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Pressemitteilung BoxID: 135993 (Hochschule Osnabrück / Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP))
  • Hochschule Osnabrück / Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)
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  • 49076 Osnabrück
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Gut gestartet

Wirtschaftspsychologie - der neue Studiengang der Fachhochschule Osnabrück startet gut in sein erstes Semester

(lifePR) (Osnabrück, ) Der Studiengang Wirtschaftspsychologie ist neu an der FH Osnabrück und gleich zum ersten Semester haben sich rund 570 junge Menschen um einen Studienplatz beworben. 53 von ihnen konnten ihr Wirtschaftspsychologiestudium an der FH aufnehmen. Die Studierendenschaft ist bunt gemischt. Von Abiturienten bis hin zu bereits Berufserfahrenen ist alles vertreten - das ist besonders für die Veranstaltungen ein großer Gewinn, finden auch die Professoren Christel Kumbruck und Uwe Kanning: "Die Studierenden motivieren sich untereinander und können ihre Erfahrungen austauschen. Die Diskussionen in den Seminaren sind durch die vielfältigen Hintergründe auch für uns sehr bereichernd."

Jörg Lüßling z. B. hat 10 Jahre in der Wirtschaft gearbeitet, bis sein letzter Arbeitgeber Konkurs anmeldete. Für ihn war das der richtige Zeitpunkt noch mal ein Studium zu beginnen: "Ich möchte es besser machen als mein damaliger Chef. Mit meinem Studium möchte ich mir die dafür nötigen Kompetenzen unter anderem in der Personalführung aneignen", sagt Lüßling. "Außerdem habe ich gerne und viel mit Menschen zu tun." Sein Kommilitone Stefan Schilling arbeitete auch einige Zeit in der Wirtschaft. Einblicke in die Psychologie erhielt er bereits durch seinen Bruder, der selbst Psychologe ist. "Die Kombination von Wirtschaft und Psychologie finde ich einfach genial", erläutert Schilling seine Motivation fürs Studium.

So viele wissbegierige Studierende brauchen auch kompetente Professoren. Das Team von Prof. Christel Kumbruck und Prof. Uwe Kanning wird durch Prof. Ralf Stegmaier verstärkt. Er lehrte bereits Arbeits- und Organisationspsychologie in Heidelberg. Vorher war er in einer Unternehmensberatung tätig. Gemeinsam wollen sie in Zukunft die Psychologie dazu verwenden, Lösungen für Probleme der wirtschaftlichen Praxis zu finden und umzusetzen. So wollen sie vermehrt Kooperationen mit Unternehmen eingehen und dabei gemeinsame Projekte erarbeiten.

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