Stimme der Hochschulen in Niedersachsen stärken
Die Landeshochschulkonferenz Niedersachsen vertritt mit ihren 21 Mitgliedshochschulen die gemeinsamen Interessen der niedersächsischen Hochschulen gegenüber Politik, Gesellschaft und Öffentlichkeit. Im Vorstand arbeiten Vertreter*innen unterschiedlicher Hochschultypen zusammen, um die hochschulpolitischen Positionen des Landes abzustimmen und weiterzuentwickeln. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen meiner Kolleg*innen und auf die neue Aufgabe im Vorstand der Landeshochschulkonferenz. Die Hochschulen stehen vor großen Herausforderungen – von der Fachkräftesicherung über die Digitalisierung bis hin zur Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Gerade die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften leisten dabei einen wichtigen Beitrag, weil sie wissenschaftliche Erkenntnisse unmittelbar in die Praxis tragen. Diese Perspektive möchte ich in die Arbeit der LHK einbringen“, sagt Schmehmann.
Hochschulen gestalten Zukunft aktiv mit
Als stellvertretender Vorsitzender wird Schmehmann insbesondere die Interessen der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften vertreten. Er folgt auf Dr. Marc Hudy, der das Amt aus gesundheitlichen Gründen abgegeben hat. „Die niedersächsischen Hochschulen arbeiten seit vielen Jahren vertrauensvoll und konstruktiv zusammen. Diese enge Kooperation über Hochschultypen hinweg ist eine große Stärke unseres Wissenschaftsstandorts. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Kolleg*innen im Vorstand die Zukunft der Hochschullandschaft in Niedersachsen aktiv mitzugestalten“, so Schmehmann weiter. Neben dem neuen Vorsitzenden Volker Epping und dem stellvertretenden Vorsitzenden Prof. Dr. Sascha Spoun, Präsident der Leuphana Universität Lüneburg, sowie Prof. Dr. Ana Dimke, Präsidentin der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, an. Die aktuelle Amtszeit des Vorstands läuft zunächst bis Ende 2026. Die Landeshochschulkonferenz versteht sich als gemeinsame Stimme der niedersächsischen Hochschulen und begleitet zentrale Entwicklungen in Wissenschaft, Forschung, Lehre und Transfer.