St. Ursula-Schule und Hochschule Geisenheim verstetigen ihre Zusammenarbeit

Die Partner wollen im Rahmen ihrer Kooperation die wissenschaftsorientierte Qualifikation der Schülerinnen und Schüler fördern und deren studienvorbereitende Information optimieren

(lifePR) ( Geisenheim, )
Die Hochschule Geisenheim und die St. Ursula-Schule wollen die wissenschaftsorientierte Qualifikation der Schülerinnen und Schüler künftig gemeinsam weiter verbessern und so den Übergang zwischen Schule und Studium gestaltend begleiten. Wesentlicher Baustein eines entsprechenden Kooperationsvertrags, den Brigitte Lorenz, Leiterin der St. Ursula-Schule, und Prof. Dr. Hans Reiner Schultz, Präsident der Hochschule Geisenheim, unterzeichneten, ist ein intensiver Austausch von Schülerinnen und Schülern mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die bestehende lose Zusammenarbeit nun festigen. Sie gibt unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, die spezifischen Anforderungen wissenschaftlichen Arbeitens an einer Hochschule kennen zu lernen“, so Lorenz. „Darüber hinaus stärken wir den individuellen und kulturellen Austausch zwischen beiden Institutionen; aus unserer Sicht ein wichtiger Baustein für die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler.“ Insbesondere in kleinen, wissenschaftsbasierten Projekten, aber auch im Rahmen von Wettbewerben, bekommen diese künftig Gelegenheit zur Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

Die Schülerinnen und Schüler des koedukativen Gymnasiums mit Realschulzweig besuchen darüber hinaus in den kommenden Jahren regelmäßig die Studieninfotage der Hochschule Geisenheim. Die Hochschule wiederum fördert und unterstützt die Durchführung von Schülerpraktika in ihrem Haus. Partnerschaftsbeauftrage sind Schulleiterin Lorenz als Vertreterin der St. Ursula-Schule und Prof. Dr. Beate Berkelmann-Löhnertz vom Institut für Phytomedizin seitens der Hochschule.

„Wir als Hochschule sehen es auch als unsere Aufgabe, die nächste Generation für die Wissenschaft zu begeistern. Mit spannenden, projektorientierten Lehreinheiten wollen wir bei den Schülerinnen und Schülern ein über den Lehrplan hinausgehendes Verständnis dafür verankern, wo sie ihr theoretisches Wissen später überall praktisch einsetzen können“, so Schultz. Gleichzeitig sei das Engagement der Hochschule, die bereits Kooperationsverträge mit der Internatsschule Schloss Hansenberg und der Rheingauschule geschlossen hat, auch Ausdruck regionaler Verbundenheit – in den Branchen und darüber hinaus. „Wir hoffen, die Schülerinnen und Schüler für die innovativen Forschungsbereiche unserer Hochschule begeistern und für zukunftsrelevante Fragestellungen sensibilisieren zu können.“
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