Vorbereitung für die erste Grand Tour: Unter der Dusche mit den Profis

Das Team von BORA-hansgrohe startet am 11. Mai beim Giro d'Italia

Während sich Davide Formolo seinen dunklen Lockenkopf mit Wasser durchspülen lässt, versucht er seine Gedanken abzustellen und sich ganz auf die Entspannung zu konzentrieren – am liebsten natürlich zu italienischer Musik. (lifePR) ( Schiltach, )
Die 102. Auflage des Giro d’Italia startet am 11. Mai in Bologna, Italien. Bei dem dreiwöchigen Grand Tour-Etappenrennen muss sich das Radsportteam BORA-hansgrohe über 3.518 Kilometer mit insgesamt 21 Teilstücken bis zur Ziellinie in Verona kämpfen.

Für die Vorbereitung auf das erste Etappenrennen der Saison muss nicht nur das Training stimmen – auch das richtige Maß an Erholung und Entspannung ist wichtig. Und hierfür gibt es unter den Radsportprofis unterschiedliche Gewohnheiten.

Mit dem Deutschen Meister unter der Dusche

Nach seinem verdienten Heimsieg beim Frühjahrsklassiker Eschborn-Frankfurt ist Pascal Ackermann, der 25-jährige Deutsche Meister des BORA-hansgrohe Teams, nun ein großer Favorit für Etappensiege beim Giro d’Italia 2019. So viel Erfolg kommt nicht von ungefähr und bedarf harter Disziplin und viel Training. Der junge Radsportprofi weiß genau, dass der Körper seine Fitness nicht nur während des Sports, sondern in großen Teilen danach steigert. Bei der Erholung will er auf sein Wellnessbadezimmer, komplett ausgestattet von hansgrohe, nicht mehr verzichten. Die morgendliche Dusche spielt in seinem täglichen Leben eine große Rolle. Neben seinem aufregenden Alltag findet er unter dem Wasser Zeit zur Entspannung. Seinem facettenreichen Fahrstil entsprechend liebt er auch unter der Dusche die Abwechslung. Nach einem langen Training steht er gerne etwas länger bei warmem Wasser unter seiner hansgrohe Rainmaker Select Showerpipe 460, bei der er auf sanfte Tropfen setzt. Hier und da erfrischt er sich auch mal mit kaltem Wasser, um seine Muskeln zu aktivieren. Nach einem ausdauernden Radrennen gibt er dafür aber gerne mehr Gas unter der hansgrohe PowderRain Brause im neu ausgestatteten Teambus, um schnell zu Hause zu sein. Zu seinen liebsten Erholungsaktivitäten zählt neben Schwimmen auch das Saunieren.

Rudi Selig mag es heiß und kalt

Als einer der wichtigsten Sprintanfahrer für Pascal Ackermann lässt sich Rüdiger, „Rudi“, Selig den 102. Giro d’Italia nicht entgehen. Der 30-jährige Profi hat sich auf die aktuelle Radsportsaison gut vorbereitet und konnte sein Können bereits bei den großen belgischen Klassikern unter Beweis stellen. Die Erholungsphasen durften aber dennoch nicht zu kurz kommen, weshalb es den BORA-hansgrohe Fahrer während seiner Regenerationszeit unter anderem mit seinem Rennrad auf Mallorca und an das Baltische Meer führte. Für die richtige Entspannung lässt der Radsportprofi sich gerne von seiner Kopfbrause berieseln – am liebsten mit kräftigen Strahlarten. Um seinen Beinen nach einem langen Trainingstag die maximale Regenerierung zu gönnen, duscht Rudi am liebsten abends. Durch einen Mix aus heißem und kaltem Wasser relaxen sich seine Muskeln perfekt.

Relaxen bei italienischem Flair

Schon letztes Jahr zeigte sich Davide Formolo von seiner starken Seite beim Giro d’Italia. Der junge Italiener steht auch dieses Jahr wieder im BORA-hansgrohe Jersey an der Startlinie und wird versuchen, in seiner Heimat ein erstklassiges Radrennen abzuliefern. Das Duschen hat bei Davide immer das gleiche Muster, egal ob Training oder Freizeit: Duschen mit der Kopfbrause, warmes Wasser und sanfte Strahlen. Während er sich seinen dunklen Lockenkopf mit Wasser durchspülen lässt, versucht er seine Gedanken abzustellen und sich ganz auf die Entspannung zu konzentrieren – am liebsten natürlich zu italienischer Musik.

Giro d‘Italia

Die 102. Ausgabe des Giro d’Italia umfasst 21 Etappen. Der Startschuss zur Tour fällt am 11. Mai im norditalienischen Bologna. Insgesamt 3.519 Kilometer müssen die Fahrer bis zum Ende der Tour am 2. Juni 2019 in Verona bestreiten. Die Italien-Rundfahrt ist nicht nur wegen ihrer 46.000 Höhenmeter extrem schwierig. Auch die Etappeneinteilung stellt die Fahrer vor Herausforderungen: neun Etappen länger als 200 Kilometer und 25.000 Höhenmeter in nur fünf Etappen. Ein besonderes Highlight ist in diesem Jahr die dritte Etappe des Rennens: Sie beginnt in diesem Jahr in der Stadt Vinci, der Geburtsstadt von Leonardo da Vinci, um ihn anlässlich seines 500. Todestags zu ehren.

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