Kunst statt Kunststoff

Online-Auktion zum Schutz der Ostsee

Flyer der Online-Auktion "KUNST STATT KUNSTSTOFF"
(lifePR) ( München, )
Am 24. September 2020 startet die Online-Auktion „Kunst statt Kunststoff“. Die Erlöse kommen komplett der Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) zugute, die sich für die Beseitigung von Geisternetzen in der Ostsee einsetzt. Auch ein wundervolles Werk der Künstlerin Claudia Solbach, Ehefrau des 1. GRD-Vorsitzenden Sigmar Solbach, kann bei der Auktion ersteigert werden.

KUNST STATT KUNSTSTOFF

Versteigert werden 14 maritime Gemälde, Zeichnungen, Drucke und Skulpturen zum Thema Meeresschutz und Artenschutz. Geschaffen und kostenfrei zur Verfügung gestellt von regionalen Kunstschaffenden. Welche Kunstwerke ersteigert werden können und Informationen über die teilnehmenden Künstler*innen, wird ab Mitte September bekannt gegeben.

Weitere Informationen über das Problem Geisternetze, das Procedere der Online-Auktion „Kunst statt Kunststoff”, stehen auf der Internetseite www.kunststattkunststoff.de.

Am 4. Oktober „fällt der Hammer“. Die dann jeweils Höchstbietenden dürfen sich über ihre ersteigerten Kunstwerke freuen. Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine erhält dann den gesamten Erlös der Auktion, um noch mehr Geisternetze aus der Ostsee zu entfernen.

Warum „KUNST STATT KUNSTSTOFF"?

Allen an der Auktion Beteiligten liegt der Schutz des Meeres, an dem wir leben, sehr am Herzen. Es ist ihnen bewusst, wie dringend etwas dafür getan werden muss, den Lebensraum Ostsee für Tiere, wie den vom Aussterben bedrohten Schweinswal und andere Meeresbewohner, besser zu schützen.

Zugegeben, alle Weltmeere können durch ein Kunstwerk vielleicht nicht gerettet werden. Aber die Auktion soll helfen, einen wichtigen Beitrag dazu zu leisten. Geisternetze sind zu einem großen Problem für Meerestiere geworden. Jedes beseitigte Netz macht die Ostsee für Tiere und Menschen etwas lebenswerter. In diesem Jahr hat die GRD bereits über 3,5 Tonnen Geisternetze aus der Ostsee beseitigt.

Geisternetze - tödliche Gefahr

Wenn die Geisternetze nicht geborgen werden, müssen unzählige marine Lebewesen weiterhin in den herrenlosen Fischernetzen sterben. Das schwächt die bereits sehr bedrohte Artenvielfalt noch mehr. Fischernetze werden meist aus Plastik hergestellt. Über Jahrhunderte zersetzen sich die Geisternetze in kleine Teilchen, dem sogenannten Mikroplastik. Die Auswirkungen auf Tiere und Menschen sind noch ungewiss.

Werbeagentur medienmonster.com

Organisiert und gestaltet wird die Auktion von der Kieler Werbeagentur medienmonster, die sich seit Jahren für soziale Projekte engagiert.
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