"Cholesterinsenker sind keine Bonbons!"

Dr. Klaus Erpenbach
(lifePR) ( Brühl, )
Cholesterinsenker gehören zu den am häufigsten verordneten Medikamenten weltweit und sind Standard in der medikamentösen Therapie von Herz-Kreislauferkrankungen. Allein in Deutschland nehmen fast 5.000.000 Menschen regelmäßig Statine (Cholesterinsenker) zu sich.

„Die Gabe eines Cholesterinsenkers stellt einen massiven Eingriff in den Stoffwechsel dar und ist in der Regel mit Nebenwirkungen verbunden. Cholesterinsenker sind keine Bonbons!“ sagt Dr. Klaus Erpenbach, Mitochondrialmediziner und Autor des Buches „Voll fertig – Bin ich nur müde oder schon krank“.

Die häufigsten Nebenwirkungen sind diffuse Muskelschmerzen, Brennen und Reißen in der Muskulatur, Schwächegefühle bis hin zu einer massiven körperlichen und/oder geistigen Erschöpfung.

Cholesterinsenker senken den Q10-Spiegel

Erhalten Patienten Cholesterinsenker, beeinflusst dies den Q10-Spiegel im Körper. Coenzym Q10 besitzt eine Schlüsselfunktion im Prozess der Energiegewinnung in den Mitochondrien. Darum finden sich in den Organen mit dem höchsten Energiebedarf – Herzmuskel, Muskulatur, Gehirn, Leber, Nieren -  die höchsten Q10-Konzentrationen und wird ein Mangel daran dort zuerst spürbar.

„Viele Kollegen übersehen oder wissen nicht, dass der biochemische Ablauf zur Bildung von Cholesterin und Q10 im Körper nahezu identisch ist, d.h., das Senken des Cholesterins ist beinahe unausweichlich mit einem Absinken des Q10-Spiegels verbunden!“, führt Dr. Erpenbach weiter aus.

Bereits im Jahr 2005 beklagte Dr. Volker Schmiedel, damals Chefarzt der Inneren Abteilung der Habichtswaldkliniken in Kassel, dass deutsche Kardiologen fast nie den Q10-Spiegel ihrer Herzpatienten bestimmen ließen. „Ich tue dies bei allen Patienten mit koronarer Herzkrankheit, Herzschwäche und solchen unter einer Statintherapie – und werde fast immer fündig!“, schrieb Schmiedel in einem Newsletter der Klinik.

Wie sein Kollege Schmiedel rät Dr. Erpenbach jedem, der Cholesterinsenker zu sich nimmt, den Q10-Wert im Blut bestimmen zu lassen und dann Q10 ergänzend einzunehmen, was sich in der Regel als notwendig erweist.

„Für einen Gesunden ist es bereits schwierig, den Q10-Bedarf über die Ernährung zu decken, für einen Erkrankten nahezu unmöglich!“ Darum empfiehlt Dr. Erpenbach seinen Patienten Q10 zur Nahrungsergänzung in flüssiger Form als Emulsion mit natürlichen Phospholipiden. „Coenzym Q10 in Form einer Emulsion hat gegenüber Granulaten oder Kapseln den Vorteil einer weitaus höheren Bioverfügbarkeit. Dadurch wird der therapeutische Q10-Zielwert von >2,5 mg/l schnell und vergleichsweise kostengünstig erreicht!“

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