Der IT-Nachwuchs weiß, was er will

Junge Spezialisten sind selbstbewusst

Miriam Sartorius (duerenhoff GmbH) (lifePR) ( Stuttgart, )
Angehende Professionals sind sich ihres hohen Stellenwerts bewusst. Das wurde in einer persönlichen Befragung deutlich, welche die duerenhoff SAP-Personalberatung auf der Messe bonding durchgeführt hat.

Sie wissen, was sie wert sind – und stellen entsprechende Ansprüche. Die überwiegende Zahl der Studierenden, aus denen sich der IT-Nachwuchs rekrutiert, bewirbt sich nach dem Studium mit klaren Vorstellungen. Eine aktuelle Befragung der duerenhoff Personalberatung unterstreicht das gestiegene Selbstbewusstsein. Der Personalspezialist für den SAP-Bereich hat die Firmenkontaktmesse bonding der Universität Stuttgart genutzt, um sich beim Nachwuchs umzuhören.

Work-Life-Balance ist ein wichtiges Stichwort, das bestätigen rund 80 Prozent der befragten Studentinnen und Studenten. Ebenfalls im Vordergrund steht die Identifikation mit dem künftigen Arbeitgeber, darauf legen drei Viertel der Studierenden großen Wert. Bei den zusätzlichen Benefits werden flexible Arbeitszeiten, Home Office und Auslandseinsätze am häufigsten genannt.

SAP-Personalberaterin Miriam Sartorius erkennt durchaus eine gewisse Diskrepanz zwischen den Wünschen der neuen Generation und dem, was Arbeitgeber im IT-Bereich anbieten können. „Home Office bieten nur sehr wenige“, stellt Sartorius fest, „aber mobiles Arbeiten nach Absprache wird schon bei vielen Unternehmen gelebt.“ Auch der Wunsch nach flexiblen Arbeitszeiten geht im IT-Bereich häufig in Erfüllung. Weil es immer vorkommen kann, dass Updates oder andere Arbeiten außerhalb üblicher Geschäftszeiten durchgeführt werden, setzen Unternehmen zunehmend auf flexible Arbeitszeitmodelle wie die Vertrauensarbeitszeit, damit sich Beraterinnen und Berater selbst einteilen können wann sie arbeiten.

Viele Unternehmen fragen sich nun, was sie tun können, um sich für Bewerber attraktiv zu machen. Die Personalberaterin der duerenhoff GmbH empfiehlt ihnen, ihre Zurückhaltung abzulegen, was die Selbstdarstellung betrifft. Auch der Kontakt zu einer spezialisierten Personalberatung sei hilfreich, weil diese bereits im Austausch mit Interessenten stehe.

Handlungsbedarf erkennt Sartorius vor allem bei den Angeboten zur Identifikation. „Wie soll sich ein Bewerber mit einem künftigen Arbeitgeber identifizieren, wenn er nur spärliche Informationen bekommt?“, fragt die duerenhoff Personalberaterin. Aus ihrer Erfahrung heraus sind vor allem ausführliche Insights auf der firmeneigenen Website, aktuelle Empfehlungen auf den Info-Portalen wie kununu und der direkte Kontakt durch Präsenz an den Hochschulen geeignete Wege, um sich als Unternehmen beim Nachwuchs interessant zu machen.
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