Krank oder gesund - verrät mein Gesicht den Gesundheitszustand

Krank oder gesund (lifePR) ( Melle, )
Der Comic-Zeichner weiß genau wie er das Gesicht einer geschwächten kranken Gestalt zu zeichnen hat! Auch auf der Bühne und im Film weiß der Visagist den Darsteller aussagekräftig zu stylen! Krank oder gesund - verrät mein Gesicht den Gesundheitszustand?

Wir sehen anfänglich in den Gesichtern fremder Völker kaum Unterscheidungsmerkmale. Hier macht die Übung und das Training den Meister! Konnte ein Beobachter viele Menschen kennen lernen, sich einen persönlichen Eindruck erschaffen und Vergleiche ziehen, kann er schon bald Details über das Befinden des Gegenübers erkennen.

Dass sich Wangen bei Atemnot, unter extremen Belastungen, bei eisiger Kälte und geringem Sauerstoffgehalt bläulich färben ist uns bekannt. Die Verfärbung der Skleren, als klassisches Leberzeichen bekannt oder kleine Pickel am Kinn sind Zeichen über den Gesundheitszustand.

Um 1890 begann der Maler Carl Huter akribisch alle Eindrücke und Kenntnisse von Gesichtsmerkmalen zu sammeln. Faltenbildung, Färbung, Hautveränderungen und auch die Formen eines Gesichtes brachte er in Zusammenhang mit Wesenstyp und Befinden. Auf dieses Wissen konnte auch der Schweizer Mediziner Natale Ferronato aufbauen und neue Erkenntnisse gewinnen.

Häufig hat ein erfahrener Beobachter solche Merkmale gespeichert und weiß über seinen Gegenüber mehr als ihm bewusst ist. Schauen wir in den Spiegel sehen wir schon ob wir krank oder gesund sind! - Was verrät mein Gesicht über den Gesundheitszustand? Im Gesicht eines Menschen lassen sich Störungen, beginnende Schwächen von Organen sowie das Stadium einer Krankheit ablesen.

Die Kunst aus dem Gesicht zu lesen und den Menschen ganzheitlich zu sehen, wird für medizinische Berufe als Fortbildung von der DGP-Deutschen Gesellschaft für Prävention am 25./26. April 2009 in Hannover angeboten. Die Fortbildungsangebote der DGP dienen der Integration einer ganzheitlichen präventiven Beratung in der Praxis unter Mithilfe des medizinischen Personals.

Schwerpunkte sind das Training einer ganzheitlichen Sichtweise, die den Grundwesenstyp und seine Erkrankungen sowie Stärken erkennen lehrt.

Über die Merkmale unterschiedlicher Stadien erkrankter Organe und die Zuordnung der einzelnen Gesichtsbereiche zu den Organen Herz, Leber, Galle, Niere, Blase, Dünn- und Dickdarm, Magen, Lunge, Schilddrüse, Verdauungs- und Stoffwechselstörungen informiert der Referent. Thema ist auch, welche Krankheitsbilder sich im Gesicht eines Menschen zeigen und was Verfärbungen, Erhebungen, Falten, Vertiefungen, Pickel usw. bedeuten.

Auch die Überprüfung der Wirkung einer anhaltenden präventiven Beratung ist Inhalt des zweitägigen Seminars. Praxisnah wird gelehrt, das Gesicht des Gegenübers wahrzunehmen, als Spiegel der Persönlichkeit und des Wesenstypen. Wie gehe ich im Beratungsgespräch auf den Wesenstyp ein, so dass er sich wohl und verstanden fühlt? Der Mediziner und sein Praxisteam können danach präventive Hilfestellungen bieten, die für den Patienten langfristig umsetzbar sind.
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