Risikogruppe für Venenleiden: Sitzende Berufe

(lifePR) ( Bad Bertrich, )
Täglich lange am Schreibtisch sitzen – das ist in vielen Berufen fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Die mangelnde Bewegung ist nicht gut für die Venen, warnt die gemeinnützige Deutsche Venen-Liga (DVL). Denn ohne Bewegung können die Muskeln die Venen nicht beim Rücktransport des Blutes Richtung Herz unterstützen, weil der Druck der Muskeln auf die Venenwände entfällt.

Als Folge kann ein Teil des Bluts im Bein verbleiben. Müde, schwere Beine, ja sogar ein beginnendes Venenleiden oder die Bildung von Krampfadern können die Folge sein. Die DVL hat Tipps für alle, die viel sitzen, zusammengestellt:

-           Richtig sitzen: Füße flach nebeneinander auf den Boden stellen. Die Beine nicht übereinanderschlagen – dies behindert den Bluttransport zusätzlich. Keine engen Hosen, Strümpfe oder Gürtel tragen.

-           Venen trainieren: Wer im Sitzen abwechselnd die Zehenspitzen und die Fersen anhebt, aktiviert die Wadenmuskulatur. Die Muskeln üben dabei Druck auf die Venen aus, die Venenklappen können besser schließen und das Blut kann besser Richtung Herz zurückgeführt werden.

-           Möglichst viel Bewegung auch im Büro: Pausen – auch kurze – sollten genutzt werden, um ein paar Schritte zu gehen.

Mehr Informationen gibt es im DVL-Ratgeber „VenenFit im Beruf“: https://venenliga.de/ratgeber/im-beruf .
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