Fußball-EM: Singles fordern Toleranz vom Partner

(lifePR) ( Hamburg, )
Derzeit ist Fußball ganz klar das Thema Nummer Eins, ob im Freundeskreis, unter Kollegen oder sogar in Beziehungen. Das gemeinsame Interesse am Sportereignis verbindet Mann und Frau und man versteht sich als Partner. Doch was ist nach der EM, wie wichtig ist da noch das gemeinsame Interesse an Fußball als Basis für eine Partnerschaft? Dating Cafe hat über 1700 seiner Teilnehmer gefragt, die aktiv auf Partnersuche sind, das Ergebnis: Die überwältigende Mehrheit aller Singles wünscht sich beim Thema Fußball in der Beziehung vor allem eines: Toleranz. Nur jeder sechste Singlemann und jede achte Singlefrau hat strike Vorstellungen, wie der Partner zum Thema Fußball stehen soll. Der Großteil der Befragten (85 Prozent) baut vielmehr auf gegenseitiges Verständnis und die Akzeptanz, den Partner mit seinen Ecken und Kanten so zu lieben, wie er ist.

Dabei schätzen sich Frauen beim Thema Fußball sehr wohl als tolerant ein, und Männer fordern vom weiblichen Geschlecht genau diese Akzeptanz ein: Frauen sind der Umfrage zufolge doppelt so häufig wie Männer bereit, die Fußball-Begeisterung ihres Partners nicht nur anzunehmen, sondern diese sogar mitzutragen: Ab und zu gemeinsam Fußball gucken ist für jede dritte Frau völlig okay. Mehr Männer als Frauen (16 gegenüber 11 Prozent) fordern sogar explizit vom Partner ein, dass die eigene Leidenschaft für Fußball geduldet wird. Sich entspannt geben und das Anderssein des Partners zu akzeptieren, damit setzen die Teilnehmer der Dating Cafe-Umfrage genau auf die Punkte, die eine Beziehung gelingen lassen. Wichtig ist nicht, ob man die Interessen des Partners teilt, sondern wie viel Verständnis man dafür aufbringt.

Interessant: Immerhin jeder achte Single in Deutschland lehnt das derzeit vorherrschende Bild des Fußballfans mit "Public Viewing, Fan-Schal und Fähnchen am Auto" komplett ab. Sie können sich einen fußballverrückten Partner überhaupt nicht vorstellen.
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