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FORCE 2019

Studentin der EAH Jena war Finalistin beim CooperVision FORCE Finale

(lifePR) (Eppertshausen, )
Kathrin Stork, Masterstudentin der Ernst-Abbe-Hochschule, Jena, hat für Deutschland am europäischen CooperVision „FORCE Student of the Year 2019”-Wettbewerb in Budapest teilgenommen.

Kathrins Bachelor-Arbeit mit dem Thema “Erfassung von KontaktlinsenVersorgungszeiten bei High-Volume Anpassern” befasste sich mit den Zeiten der einzelnen Arbeitsschritte während des Anpassprozesses verschiedener Kontaktlinsen Typen. Diese Zeiten sollten die Grundlage bilden um aufzuzeigen wie wichtig es ist, die Kosten für Dienstleistungen vom Produkt zu trennen, aber auch, welche Arbeitsschritte für eine höhere Effizienz während der Anpassung von entsprechend geschulten Gesellen oder Service-Personal übernommen werden können. Betreut wurde Kathrin während ihrer Arbeit durch Prof. Wolfgang Sickenberger Dipl.-Ing. (FH) und Gunther Oesker M.S. Optom. (USA), Dipl.-Ing. (FH).

Auch dieses Jahr fand das von CooperVision initiierte FORCE (Future Ocular Research Creativity Event) Finale wieder im CooperVision Centre of Innovation in Budapest, Ungarn statt. Vom 10. bis 11. Mai 2019 kamen die Teams, bestehend aus Studenten, ihren betreuenden Dozenten und Professional Service Mitarbeitern von CooperVision, aus 11 Ländern zusammen, um gegeneinander anzutreten.

FORCE ist ein jährlich stattfindender Wettbewerb rund um die Kontaktlinse, bei dem die besten Studenten von verschiedenen Fachhochschulen und Universitäten aus Europa, dem mittleren Osten und Afrika gegeneinander antreten. Ziel des Wettbewerbes ist es, die Teilnehmer zu inspirieren, das Bestmögliche innerhalb ihrer Arbeiten zu erreichen, ihr professionelles Wissen zu vertiefen und Kontakte für ihr späteres Berufsleben zu knüpfen.

Die Gewinner aus jedem teilnehmenden Land erhielten die Möglichkeit, „FORCE Student of the Year 2019“ zu werden und sich somit die Teilnahme an einer internationalen Tagung wie der BCLA oder den NCC im Folgejahr zu sichern. Zusätzlich werden sie dabei unterstützt dort ihre Arbeiten zu präsentieren oder zu publizieren.

Pascale Dauthuile (President of the Association Française des Experts en Lentilles de Contact, Frankreich), Elena García Rubio (Instituto Nacional de Optometria, Madrid, Spanien) und Dr. Eef van der Worp (Eye-Contact-Lens, Amsterdam, Niederlande) bildeten zusammen mit dem Vorsitzenden Professor James Wolffsohn (Aston University, Großbritannien) die 4-köpfige Jury aus Forschung und klinischem Bereich. Bewertungskriterien für den Wettbewerb waren die Relevanz und Wichtigkeit der Arbeit sowie die Qualität und Klarheit der abschließenden Präsentation.

Der Titel “FORCE Student of the Year 2019” wurde am Ende Juliette Papin verliehen, eine Studentin vom Institut Supérieur d’Optique (ISO), Nantes, Frankreich. Juliette’s Arbeit, die von Brigitte Couture betreut wurde, untersuchte den möglichen unterschiedlichen Einfluss auf die Ergebnisse in der Phorie-Bestimmung durch die Nutzung von Biofinity Energys® und Biofinity® Multifokal.

Die Zweitplatzierten Marianne Lindenberg und Cor Oosting-Klock von der Hogeschool Utrecht, Niederlande, beschäftigten sich mit dem Thema Kontaktlinsenpflege und wie diese von den Kontaktlinsenspezialisten in den Niederlanden bei Kunden angesprochen wird.

Aniket Saha von der Bharati Vidyapeeth School of Optometry, Pune, Maharashtra, Indien erlangte den dritten Platz mit der Beleuchtung des Themas, ob bei den derzeitig erhältlichen Kontaktlinsen die physiologischen Gegebenheiten der Kornea sowohl von Männern als auch von Frauen berücksichtigt werden.

Zusätzlich hervorgehoben wurde der Präsentationsstil und die Teamarbeit von Tsvetelina Mihova und Radoslav Slavov aus Bulgarien.

Professor Wolffsohn erklärte den Standard jeder einzelnen Arbeit für sehr hoch: „Es war ein großartiger Wettbewerb in diesem Jahr und wir waren in einer schwierigen Position, die drei besten Arbeiten zu küren.“ Bei der feierlichen Preisverleihung fand er motivierende Worte für alle Teilnehmer: “Dies ist die erste Stufe zu einer aufregenden und spannenden Karriere und ich freue mich schon jetzt, euch in der Zukunft als Präsentatoren wieder zu sehen.“

Über CooperVision FORCE

FORCE (Future Ocular Research Creativity Event) ist ein von CooperVision initiierter, jährlich stattfindender Wettbewerb im Bereich der Kontaktlinsen, bei dem die besten Studenten von verschiedenen Fachhochschulen und Universitäten aus Europa, dem mittleren Osten und Afrika gegeneinander antreten. Auch in 2020 findet wieder das von CooperVision initiierte FORCE Finale im CooperVision Centre of Innovation in Budapest, Ungarn statt. Interessierte Studenten reichen ihre Arbeiten, nach Rücksprache mit dem betreuenden Dozenten, bei CooperVision bis Mitte Dezember 2019 ein. Aus allen eingereichten Arbeiten ermittelt das Executive Team von CooperVision DACH im 1. Quartal 2020 den Landessieger, der dann als regionaler Kandidat für das FORCE Finale in Budapest nominiert wird. Nähere Informationen hierzu unter www.coopervision-force.com

Kontakt: professionalservice@coopervision.de

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CooperVision GmbH

The Cooper Companies, Inc. ("Cooper") ist ein globales Unternehmen für medizinische Produkte, das an der NYSE Euronext (NYSE:COO) notiert ist. Cooper versteht sich als »A Quality of Life Company™« mit besonderem Augenmerk auf Shareholder Value.

Cooper agiert über zwei Geschäftseinheiten - CooperVision und CooperSurgical.

CooperVision sorgt im Bereich der Sehkorrekturen für eine erfrischende Perspektive und verspricht eine breite Auswahl an hochwertigen Produkten für Kontaktlinsenträger zu entwickeln und gezielte Unterstützung für Fachleute zu bieten.

CooperSurgical sorgt mit seinem vielfältigen Portfolio an Produkten und Dienstleistungen, die sich vor allem auf die Gesundheit, Fruchtbarkeit und Diagnostik bei Frauen konzentrieren, für eine bessere Gesundheit von Familien.

Cooper hat seinen Sitz im kalifornischen Pleasanton und beschäftigt rund 12.000 Mitarbeiter. Die Produkte werden in mehr als 100 Ländern verkauft.

Weitere Informationen finden Sie unter www.coopercos.com.

Kontaktlinsen sind medizinische Produkte und unterliegen dem Medizinproduktegesetz der jeweiligen Länder und der Europäischen Union.

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