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Auf und davon, aber nicht ohne Reiseapotheke!

(lifePR) (Berlin, )
Die Sommerferien stehen in vielen Bundesländern vor der Tür und damit auch der Stress des Kofferpackens. Welche T-Shirts sollen mit, brauche ich überhaupt lange Hosen und wo zum Teufel war noch der Strohhut aus dem letzten Italienurlaub? Alles wichtige Fragen, aber eines sollte man auf keinen Fall vergessen: Die Reiseapotheke. "Wer rechtzeitig Vorkehrungen trifft, kann Reisekrankheiten wie Durchfall oder Übelkeit wirksam begegnen", sagt Anja Klauke, Expertin für Selbstmedikation beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI). "Ich empfehle, vor Urlaubsantritt einen Arzt oder Apotheker zu fragen, welche Arzneimittel man mitnehmen sollte. Je nach Reiseland und -dauer kann die Notfallapotheke unterschiedlich umfangreich sein, eine Grundausstattung sollte man aber auf jeden Fall dabeihaben."

Dazu gehören Medikamente gegen Durchfall, fiebersenkende Mittel, ein Präparat gegen Reiseübelkeit und Kopfschmerztabletten. Wichtig sind außerdem Mittel gegen Verstopfung und Magenbeschwerden, Erkältungsmittel sowie Augen- und Ohrentropfen. Insbesondere die Aktivurlauber sollten zudem an Wundsalbe, Desinfektionsmittel, Pflaster und Verbandsmaterial denken, denn wer sich viel bewegt, kann sich schnell auch mal eine kleinere Verletzung zuziehen. Auch kühlende Salben gegen Verstauchungen können zum Beispiel bei Wanderungen eine Wohltat sein. "Wer eher mal entspannen und lieber die Sonne anbeten will, sollte natürlich als erstes an Sonnenschutz mit ausreichendem Lichtschutzfaktor und UVA- und UVB-Filter denken", rät Anja Klauke. "Idealerweise cremt man sich mindestens 30 Minuten vor Beginn des Sonnenbads ein, da bei den meisten Mitteln erst ab diesem Zeitpunkt die volle Wirksamkeit garantiert ist. Bitte setzen Sie sich aber auf keinen Fall pausenlos den Sonnenstrahlen aus und meiden Sie die intensive Mittagssonne, denn Ihre Haut vergisst keinen Sonnenbrand!"

Reisen mit verschreibungspflichtigen Medikamenten

Wer regelmäßig verschreibungspflichtige Medikamente wie zum Beispiel Blutdrucksenker einnehmen muss, darf diese auf Reisen natürlich auf keinen Fall vergessen. Die mitzunehmende Menge sollte aber unbedingt mit dem Arzt abgestimmt werden, außerdem ist eine ärztliche Bescheinigung sinnvoll. Wer auf Auslandsreise geht, muss sich auch über die entsprechenden Zollbestimmungen, die im Reiseland für Medikamente gelten, informieren. Ein wichtiger Faktor, der bei der Einnahme von Dauermedikationen eine Rolle spielen kann, ist die Zeitverschiebung. Medikamente wirken nämlich nur dann optimal, wenn sie im vorgesehenen Rhythmus eingenommen werden. Schon ab einer Zeitverschiebung von zwei Stunden muss dieser Rhythmus angepasst werden. Hierzu sollte man unbedingt seinen Hausarzt fragen, damit es keine bösen Überraschungen gibt. Zum Schluss hat Anja Klauke noch einen allgemeinen Hinweis, der für alle Medikamente, ob verschreibungspflichtig oder verschreibungsfrei, gilt: "Achten Sie darauf, dass die Arzneimittel richtig aufbewahrt werden. Pralle Sonne, überhitzte Räume und der Reisekoffer im eisigen Transportraum des Flugzeugs sind tabu. Fast alle Medikamente müssen nämlich im Temperaturbereich zwischen 8 bis 25 Grad gelagert, einige dauerhaft gekühlt aufbewahrt werden. Sie sollten sie also am besten direkt im Handgepäck mitführen und am Urlaubsort sofort in den Kühlschrank legen - sicher ist sicher. Gesunde Ferien!"

Ausführliche Informationen zum Thema Reisekrankheiten finden Sie auch im BPI-Pressedienst Arzneimittel unter: http://www.bpi.de/...

HINWEIS: Die hier genannten allgemeinen Ratschläge bieten keine Grundlage zur medizinischen Selbstdiagnose oder -behandlung. Sie können keinen Arztbesuch ersetzen.

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Rund 240 Unternehmen mit ca. 70.000 Mitarbeitern haben sich im BPI zusammengeschlossen.

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