Anders ist das bei Leuten mit folgendem Hintergrund:
- Stromverbrauch von 6.000 KWh pro Jahr und mehr
- Betrieb oder zumindest die geplante Anschaffung eines E-Autos
- Photovoltaikanlage mit Speicher
- Einbau oder Betrieb einer Wärmepumpe
Das gilt vor allem dann, wenn man sich einen Energiespeicher angeschafft hat. Eine Faustregel besagt: Er sollte in etwa so groß sein, wie man selbst am Tag an Strom verbraucht. In der Nacht, wenn der Strom besonders günstig ist, lädt man ihn voll, falls nicht gerade das Auto geladen oder die Wärmepumpe betrieben wird. Mit dem günstigen Speicherstrom betreibt man dann am nächsten Tag den Allgemein-Strom im Haus.