Continental: Alles tun für Vertrauen ins autonome Fahren

57 % der Autofahrer halten autonome Systeme für unzuverlässig

(lifePR) ( Wiesbaden, )
Die Autoindustrie muss durch zuverlässige Assistenzsysteme dafür sorgen, dass die Autofahrer mehr Vertrauen in autonomes Fahren haben. „Ohne Akzeptanz wird das autonome Fahren keine große Verbreitung finden. Die Basis für die nachhaltige Einführung automatisierter, vor allem fahrerloser Systeme kann nur durch Zuverlässigkeit und Vertrauen erreicht werden“, sagte Continental-Manager Alfred Eckert auf dem Automobilkongress der Zeitschrift ATZ in Wiesbaden. Nur dann wird der Fahrer Assistenzsysteme und das Autonome Fahren als Bereicherung und Entlastung akzeptieren.

Zuletzt war das Vertrauen der Autofahrer in die Technik für das fahrerlose Fahren stark gesunken. In einer Umfrage für die Continental-Studie „Mobilität 2018“, durchgeführt von Infas, glaubten 57 % der Befragten, dass die Technik nicht zuverlässig funktionieren wird. 2013 waren es erst 48 %, die der Technik nicht vertrauten. 62 % fürchten sich sogar vor der Technik, zehn Prozent mehr als vor fünf Jahren.
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