Donnerstag, 14. Dezember 2017


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"Von Natur aus ist für unser Wohlergehen gesorgt."

Erkrath, (lifePR) - Dass wir uns im Interesse der Erhaltung unserer Gesundheit und unseres Wohlbefindens nicht wie heute üblich geradezu verrückt machen müssen, ist die Essenz der Entdeckungen und Schlussfolgerungen des freien Ernährungsforschers Rolf Ehlers aus dem Rheinland. Wir sind auf dem Holzweg, wenn wir akribisch Kalorien und Mikronährstoffe zählen. Denn wie schon der große österreichische Naturheilarzt Dr. Franz X. Mayr als einer der Ersten festgestellt hat, kommt es oft viel mehr auf die Essweise an als auf die Inhaltsstoffe unserer Nahrung. Ehlers hat seine über diesen Ansatz weit hinaus gehenden Erkenntnisse jetzt publik gemacht in seinem am 10.4.2012 erscheinenden Buch:

Wohlfühlhormon Serotonin - Botenstoff des Glücks. Der körpereigene Aufbau durch native Kost

ISBN: 978-3-86616-208-2 ,
Hardcover, 288 Seiten,
19,95 EUR inkl. 7 % MwSt. und Versand,
Via Nova Verlag, Petersberg, 2012.

Immer mehr chronische Krankheiten breiten sich aus und belasten unser Leben. Rolf Ehlers zeigt den Zusammenhang mit unserer heutigen "westlichen" Ernährungs- und Lebensweise auf, die das unverzichtbare Schlüssel- und Wohlfühlhormon Serotonin bei seiner Entstehung und Wirkungsweise behindert. Keine Medizin kann dieses Problem lösen. Unsere Lebensweise zu verbessern, insbesondere für mehr Bewegung zu sorgen, schaffen nur wenige, weil das sehr aufwändig ist. Das wichtigere Problem ist die Notwendigkeit der Rückkehr zur alten Esskultur wie wir sie in Amerika und Europa bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges hatten und wie sie in Asien auch heute noch weitestgehend gelebt wird.

Die ganze Gesellschaft zur Um- und Rückkehr zu den alten Lebensregeln zu bewegen, ist unendlich schwer. Die Politik wird sich des Themas nicht annehmen, weil eine so weitreichende Änderung den wirtschaftlichen Interessen der Mächtigen in Wirtschaft und Handel zuwiderlaufen würde. Ehlers zeigt in seinem Buch, wie einfach es aber für jeden Einzelnen von uns ist, die Weichen umzustellen und seine Aussichten auf ein langes gesundes Leben voller Wohlbefinden grundlegend zu verbessern.

Was ist zu tun? Wir müssen lernen, die von uns selbst festgelegten - höchstens drei ! - Mahlzeiten am Tag zu wirklich genussvollem Essen zu nutzen. Besonders bei der Hauptmahlzeit, liege sie nun am Mittag oder am Abend, ist jede Hatz verkehrt. Es ist unsere unbedachte und nachlässige Essweise, die uns krank macht. Falsch ist zum Ersten die Nichtbeachtung der physiologischen Gegebenheiten bei der Verstoffwechslung unserer Nahrung. Wir achten nicht darauf, dass zumindest ein Teil der täglichen Nahrung noch intakte Nahrungsenzyme hat und essen fast ausnahmslos gekocht, gebacken und gebraten. Rohe Kost, die anders als Obst auch ausreichend Aminosäuren, die Bausteine des Lebens, enthält, zerkauen wir ausnahmslos völlig unzureichend. Wir sind daher immer mehr mangelernährt trotz ausreichenden oder gar üppigen Nahrungsangebots. Bedenkt man, dass die Produktion der körpereigenen Enzyme in der Bauchspeicheldrüse und in der Leber mit fortschreitendem Alter immer mehr zurückgeht, erkennt man, dass der Verzehr von Nahrung mit funktionsfähigen nahrungseigenen Enzymen für jeden Menschen bald eine Frage des Überlebens wird.

Ein zweiter, noch fatalerer, Fehler ist es, dass die meisten von uns keine Pausen zwischen den angesagten Mahlzeiten einhalten. Früher wurde allgemein den naschsüchtigen Kindern vorgehalten, dass sie sich nicht den Appetit beim Essen durch Schnuckeleien verderben sollten. Heute isst alle Welt zu jeder beliebigen Zeit, oft sogar noch beim Gehen (Döner, Pizza, Bratwurst, Pommes Frites). Zudem halten Zwischenmahlzeiten, Snacks, Riegel, Kekse und Süßigkeiten unseren Verdauungsapparat laufend an der Arbeit. Dies ist der entscheidende Grund für die Verfettung unserer Gesellschaft. Wer keine ausreichenden Essenspausen einhält, lockt ständig das Transporthormon Insulin, das die Fettzellen hermetisch verschließt und Kohlenhydrate in die Verbrennungskammern unserer Körperzellen transportiert. Aber seit Jahrzehnten wurde und wird uns auch heute noch eingeblasen, dass es auf die Kalorienmenge ankäme.

Die Nichbeachtung von Essenspausen lässt uns auch an einer weiteren wichtigen Erkenntnis vorbeigehen, die der Ernährungslehre bis heute einfach entgangen ist. Es geht um die kluge Nutzung des fast magischen Zeitfensters in der Zeit von der völligen Leerung des Magens mit der nachfolgenden Leerung auch des Dünndarms bis zur schichtweisen Befüllung des Magens. Nur in dieser Zeit kann in Flüssigkeit dispergierte (verlöste) fein gemahlene Nahrung ohne Aufenthalt im Mundraum und im Magen direkt durch die kleine Kanüle des Magenpförtners in den Dünndarm hineinlaufen und dessen durch die innerern Auffaltungen riesenhaften Flächen vollständig benetzen. Das führt zu einer sonst niemals möglichen intensiven Verstoffwechslung mit perfekter Ausnutzung der Mikronährstoffe dieser Nahrung. Wie sich schon nach wenigen Tagen der Nutzung dieser bisher unbekannten, aber ganz natürlichen Essweise an der Verfeinerung der Oberhaut und dem Verschwinden von Hautstörungen und leichten Allergien zu sehen ist, hat das große Vorteile für die Zellernährung des ganzen Körpers. Wegen der besseren Versorgung der Darmflora wird auch das Immunsystem gestärkt. Schließlich müssen dort 80 % der Antikörper hergestellt werden (restliche 20 % in der Milz).

Der allergrößte Vorteil der Nutzung des Zeitfensters des leeren Magens nach dem Ende jeder Essenspause ist es, dass die intensive Verstoffwechslung im Dünndarm von den heute bekannten Abermillionen von Chemosensoren in der Darmschleimhaut registriert und parasymphatisch an das zentralnervöse Esskontrollzentrum im Hypothalamus gesendet wird.

Dort wird eine Strebung (Chemotaxis) nach den Bausteinen für den körpereigenen Aufbau des Esskontrollhormons Serotonin ausgelöst, das eine Begrenzung des Essverlangens bewirkt. Ehlers nennt diese Erkenntnis das Aminas-Prinzip. Die passende dazu dienende mit im Kern möglichst bis auf 60 Mikronmeter herunter gemahlene Nahrung nennt er eine native Kost.

Leider gehört es heute noch nicht zum Allgemeinwissen, dass Serotonin als Gehirnbotenstoff das ganze Gehirngeschehen maßgeblich beeinflusst. Dass Serotonin häufig knapp ist, kann jeder aus der Tatsache schlussfolgern, dass heute in den westlichen Ländern Monat für Monat Tonnen von Serotoninwiederaufnahmehemmern (SSRI - selective serotonine reuptake inhibitors) und ähnlich wirkende Medikamente verschrieben werden. Diese Mittel ersetzen kein fehlendes Serotonin, gehen aber die Symptome der Unterversorgung dadurch an, dass Serotonin nach getaner Übermittlung seiner Informationen künstlich an seinen Rezeptoren festgehalten wird, um seine Botschaft wieder und wieder abzugeben. Davon hat wohl schon fast jeder gehört, dass solche Arzneimittel bei vielen Zuständen eingesetzt werden, besonders bei Schwermut, fehlender Belastbarkeit oder Impulskontrolle, Müdigkeit, Erschöpfung, Depression, Burnout, Migräne, Ängsten, Fibromyalgie, Schlaflosigkeit, Suizidneigung und mehr. Googeln Sie im Netz doch einfach mal nach dem Wort Serotonin. In 0,1 Sekunde erhalten Sie fast 20 Millionen Einträge. Klicken Sie dann an bei Wikipedia und Sie erfahren die ganze Bandbreite der Wirkungen dieses Hormons und Botenstoffes. Viel klarer und verständlicher erfahren Sie aber in Ehlers' Serotoninbuch alles darüber und natürlich über den von ihm entdeckten Weg des natürlichen Anstoßes des Aufbaus von Serotonin durch native Kost. Sein Buch ist fürLaien wie Fachleute gut lesbar. Beiden bringt es eine Fülle neuer Erkenntnisse und Sichtweisen, wie sie typischer Weise nur von einem Seiteneinsteiger zu erwarten sind. Der Autor war ja früher tätig in der Rechtswissenschaft und in der praktischen juristischen Arbeit, bis er vor 12 Jahren in China auf völlig unerklärliche psychsiche Wirkungen des Verzehrs besonders vorbereiteter roher Nahrung gestoßen wurde, die sich auch in China niemand erklären konnte. Inzwischen sind es bereits einige Tausende von Therapeuten und Zehntausende Konsumenten, die täglich die Segnungen der nativen Kost empfehlen bzw. nutzen.
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