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Wie überhöhte Ozonwerte den Körper belasten

Aggressives Reizgas: Was Ozon im Körper anrichtet

(lifePR) (Höchst, )
Hohe Temperaturen und strahlender Sonnenschein ziehen uns im Sommer nach draußen. Gleichzeitig steigt jedoch oft unbemerkt eine unsichtbare Gesundheitsbelastung: bodennahes Ozon. Während die Ozonschicht in der Stratosphäre die Erde vor schädlicher UV-Strahlung schützt, wirkt das Gas in Bodennähe als aggressives Reizgas. Neben den bekannten Verhaltensempfehlungen gewinnen innovative, komplementärmedizinische Ansätze wie die Informations-Chips der AkuRy GmbH zunehmend an Bedeutung – sie sollen die biologische Regulationsfähigkeit des Körpers in belastenden Phasen unterstützen.

Aggressives Reizgas: Was Ozon im Körper anrichtet

Bodennahes Ozon entsteht nicht direkt, sondern bildet sich unter intensiver Sonneneinstrahlung aus Vorläuferstoffen – vor allem Stickoxiden aus Autoabgasen und flüchtigen organischen Verbindungen. Als hochreaktives Oxidans greift es beim Einatmen vor allem die Schleimhäute an und kann das gesamte Atemsystem reizen.

Die Folgen erhöhter Ozonkonzentrationen sind vielfältig und betreffen laut gesund.bund.de und Krankenkassen wie der AOK große Teile der Bevölkerung:
  • Reizung der Atemwege: Trockener Husten, Brennen in der Brust und Kurzatmigkeit
  • Eingeschränkte Lungenfunktion: Entzündungsreaktionen im Lungengewebe
  • Nervensystem-Belastung: Kopfschmerzen, Migräne und spürbar reduzierte körperliche Leistungsfähigkeit
  • Besonders gefährdet sind Kinder, Sportler und Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma.
Klassischer Schutz: Was man aktiv tun kann

An Tagen mit hohen Ozonwerten (ab ca. 180 µg/m³) empfehlen Umwelt- und Gesundheitsbehörden folgende Maßnahmen:
  1. Anstrengungen reduzieren – Intensive sportliche oder körperliche Aktivitäten möglichst in die kühleren Morgen- oder Abendstunden verlegen.
  2. Richtig lüften – Da die Ozonkonzentration in Innenräumen meist deutlich niedriger ist, sollte man vor allem morgens lüften.
Die bioenergetische Perspektive: Unterstützung von innen

Viele Menschen möchten jedoch nicht nur mechanisch schützen, sondern ihre innere Resilienz und Regulationsfähigkeit stärken. Genau hier setzen die AkuRy-Informations-Chips an. Entwickelt vom Baubiologen und Bioenergetik-Experten Heiko Wenner, arbeiten die ca. 2 × 2 cm großen Chips mit feinstofflichen, harmonisierenden Frequenzen, die das körpereigene Energiefeld stabilisieren sollen.

„Deine größte Kraft liegt genau da, wo du sie am wenigsten suchst – in den unsichtbaren Schwingungen deines eigenen Körpers“, erklärt Heiko Wenner. „Bei extremen Umweltbelastungen wie Ozon und Sommerhitze helfen die Chips, die natürliche Balance schneller wiederherzustellen und die Selbstheilungskräfte gezielt zu unterstützen.“

Welche AkuRy-Chips bei Ozonbelastung besonders sinnvoll sind
  • Nervensystem & Stressabbau: Unterstützen das vegetative Nervensystem und können helfen, schneller vom Stress- in den Erholungsmodus zu wechseln. Studien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zeigten positive Effekte auf die Herzratenvariabilität (HRV).
  • Atemwege & Regeneration: Harmonisieren das beanspruchte Atemwegssystem auf energetischer Ebene und begleiten den Körper bei der Ausleitung von Umweltbelastungen.
  • Psyche & Resilienz: Fördern innere Ruhe und mentale Stabilität bei wetterbedingter Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen oder gereizter Stimmung.
Wichtiger Hinweis

Die AkuRy-Informations-Chips sind eine feinstoffliche, komplementäre Methode zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens. Sie enthalten keine chemischen Wirkstoffe und ersetzen weder ärztliche Behandlungen noch die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen bei starker Ozonbelastung. Sie können jedoch als sinnvolle Ergänzung eines ganzheitlichen Gesundheitsmanagements dienen.

 

AkuRy GmbH

Gegenstand des Unternehmens ist die Forschung, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb im In- und Ausland von Produkten, die geeignet sind, biologische Systeme vor negativen Umwelteinflüssen zu schützen und die Immunabwehr beim Menschen zu stärken

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