Die vorgestellten Projekte deckten ein breites Spektrum ab – von Technologie und Künstlicher Intelligenz über Bildung, Recruiting und medizinische Vernetzung bis hin zu Nachhaltigkeit, gesellschaftlichem Impact, Food-Startups und kulturellen Initiativen. In drei Preiskategorien wurde jeweils ein erster Platz vergeben, verbunden mit einem Preisgeld von 500 Euro.
Die Auszeichnung für „Beste Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Impact“, gestiftet von den Stadtwerken Hameln Weserbergland, ging an Sebastian Stolte vom Unternehmen EntwicklungsBereich. Den Preis für den „Größten praktischen Nutzen und Realisierbarkeit“, gesponsert von der Sparkasse Hameln-Weserbergland, erhielt Lukas Zärtner mit seinem Projekt KI Bits. Alexander Wies überzeugte die Jury mit seiner Idee eines E-INK Displays und wurde von SCHUBS für die „Innovativste Idee“ ausgezeichnet. Die Jury zeigte sich beeindruckt von der hohen Qualität der Präsentationen sowie den klaren Geschäftsmodellen mit gesellschaftlicher Relevanz.
Besetzt war die Jury mit Expertinnen und Experten aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont, der Hochschule Weserbergland, der Industrie- und Handelskammer Hannover, der Handwerkskammer Hannover, den Stadtwerken Hameln Weserbergland, SCHUBS, einem Business Angel sowie der Sparkasse Hameln-Weserbergland. Vertreter aller Unternehmen lobten den unternehmerischen Spirit und das Engagement der Teilnehmenden. Mit dem Wettbewerb bietet zedita.startup Gründerinnen und Gründern aus der Region eine Bühne, um ihre Ideen sichtbar zu machen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. „Hameln-Pyrmont soll nicht länger zusehen, wie andere Regionen Innovation leben – sondern selbst zum Vorbild werden“, betonte Prof. Dr. Peter Britz, Projektleiter und Präsident der Hochschule Weserbergland.