Erneuerbare Energien als Chance begreifen

Investitionen und die Stromversorgung der Zukunft

(lifePR) ( München, )
Der WTS World Tax Service diskutiert auf dem traditionellen Neujahrsempfang mit Größen aus Wirtschaft, Finanzen und Industrie: Energieversorgung mit erneuerbaren Energien ist längst nicht nur eine ökologische Notwendigkeit. Ökonomische Vorteile und technische Innovationen bieten die Möglichkeit für nachhaltiges Wirtschaftswachstum. Nicht zuletzt sind auch Investitionen vielversprechend. Jedoch stellt sich laut Energieexperte Prof. Dr. Hoffschmidt auch noch im Zeitalter der erneuerbaren Energien die Frage nach Versorgungsengpässen und einer möglichen Chance durch ein mögliches Blackout.

Der Jahresauftakt der WTS soll nicht nur einen guten Start in das neue Jahr einleiten, vielmehr beschäftigt sich die größte deutsche Steuerberatungsgesellschaft auch mit den wohl zentralsten Fragen der Zukunft: Wie kann eine sichere und nachhaltige Stromversorgung gewährleistet werden? "Die nachhaltige Deckung des Energiebedarfs ist damit eine der wichtigsten Zukunftsfragen. Unsere Antworten darauf entscheiden über unser Leben, über das unserer Kinder und über die Zukunft unseres ganzen Planeten," so Fritz Esterer, Vorstandsvorsitzender der WTS AG Steuerberatungsgesellschaft.

Sowohl die fossile als auch die nukleare Energieversorgung sind begrenzt und erneuerbare Energien sind noch zu teuer. Wichtig ist der Ausbau der regenerativen Energien. Aber die Laufzeitenverlängerung der Atomkraftwerke hemmt den Ausbau und die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber Atomstrom sinkt zunehmend.

Die Modernisierung der Energieversorgungssysteme ist eine wesentliche Voraussetzung für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien. Allerdings ist für den Offshore-Ausbau und die Erneuerung von Kraftanlagen der Netzausbau notwendig. Dieser stößt bislang auf erheblichen Widerstand.

Das lässt die Frage nach Versorgungsengpässen in Deutschland lauter werden. Hoffschmidt, Co-Direktor der Solarforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und Geschäftsführer der IA Tech GmbH, stellt nun die provokante Energiefrage: Was könnte ein totales Blackout in der Energieversorgung für Deutschland bedeuten? Ist vielleicht ein Blackout nötig, um ein nachhaltiges Umdenken in der Gesellschaft zu erreichen? Denn das Energieproblem ist lösbar - unter Toleranz von Kompromissen und Einsatz von Kosten.

Jedoch sind erneuerbare Energien nicht nur eine Frage von Versorgung und Umweltschutz. Sie beinhalten zudem ein hohes Einsparungspotenzial. So kann bereits bei der Frage "weniger Energie oder andere Energie" die Einbeziehung steuerrechtlicher Überlegungen von Nutzen sein. Dies trifft auch auf die Entscheidung über die Investitionen in neue Anlagen und Verfahren zu. Isolierte Einzelmaßnahmen haben allerdings eine begrenzte Wirkung in Dauer und Umfang. Besser können Energieeffizienz und Energiebesteuerung gestaltet werden, wenn die Organisationsstruktur eines Unternehmens einer energiepolitischen Gesamtausrichtung folgt. Im günstigsten Fall kann die Energie- und Stromsteuerlast eines Unternehmens um bis zu 95 % reduziert werden.

Besonders Windkraft gehört zu den zeitgemäßen, nachhaltigen und effizienten Quellen der Energieversorgung. Bereits heute arbeiten 100.000 Menschen in Deutschland in der Windenergie-Branche. Norddeutschland ist dabei Pionierregion für die Nutzung der regenerativen Energiequelle Windkraft.

"Gerade bei Auslands- und Offshore-Aktivitäten kann es entweder Rücken- oder Gegenwind vom Fiskus geben. Wer sich außerhalb der eigenen Landesgrenzen engagiert, geht auch aus steuerlicher Sicht höhere Risiken ein", sagt Rechtsanwältin und Steuerberaterin Eva Doyé, Leiterin der WTS Niederlassung Hamburg. "Entscheidend für Investoren sind neben der Rechtsform auch die Investitions- und Finanzierungsstruktur ebenso wie Abschreibungsmöglichkeiten."
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.