Trinken nach Lust und Laune - Warum Säuglinge anfangs öfter an Mamas Brust wollen

(lifePR) ( Baierbrunn bei München, )
Ein Neugeborenes kennt noch keinen Rhythmus beim Stillen. Woher auch - es gab noch keine Fütterzeiten, denn im Mutterleib war es rund um die Uhr über die Nabelschnur versorgt. Deshalb ist es ganz normal, wenn ein Kind erst einmal öfter an die Brust will. Es muss sich erst umstellen. "Im Laufe dieses Prozesses werden die Abstände zwischen den Mahlzeiten immer größer", erklärt die Stuttgarter Stillberaterin Elisabeth Pohl im Apothekenmagazin "BABY und Familie". In den tischtennisballgroßen Magen eines Babys passt auch kein großer Vorrat hinein. Muttermilch ist außerdem so zusammengesetzt, dass sie schon nach 90 Minuten verdaut ist. Viele Informationen zum Stillen finden Sie unter www.baby-und-familie.de/Stillen .
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.