Wechsel im Vorstand der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain: Helaba-Chef Brenner kommt für Dr. Merl

(lifePR) ( Frankfurt, )
Der neue Vorstandsvorsitzende der Landesbank Hessen-Thüringen, Hans-Dieter Brenner (56), hat die Aufgaben des Schatzmeisters der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain übernommen. Dr. Günther Merl (62), der diese Funktion seit April 2005 innehatte, schied Ende September aus seinem Amt aus.

Brenner wird das Vorstandstrio der Wirtschaftsinitiative um den Vorsitzenden, Fraport- Chef Prof. Dr. Wilhelm Bender, sowie Vize Hans-Joachim Tonnellier, Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Volksbank, verstärken und es mit neuen Impulsen ergänzen. "Ich freue mich auf die spannenden Herausforderungen, die vor mir liegen", so Brenner. "Die Wirtschaftsinitiative setzt sich seit Jahren intensiv für unsere Region ein. Als Teil des Vorstands möchte ich nun meinen Teil dazu beitragen, die Unternehmen in FrankfurtRheinMain zu unterstützen und in ihrer Entscheidung für diesen Standort zu bekräftigen."

Den Wunsch nach einer langfristigen und produktiven Zusammenarbeit betonte Vorstandschef Bender: "Dreieinhalb Jahre lang war Dr. Merl unser Finanzexperte. Er hat mit seinem Einsatz für die Region bewiesen, dass ein Helaba-Vorstand eine gute Wahl für das Amt des Schatzmeisters der Wirtschaftsinitiative ist. Ich bin überzeugt, dass Hans-Dieter Brenner ihm in nichts nachstehen wird. Seine Tatkraft wird eine Bereicherung für unsere Initiative sein."

Der ehemalige Wirtschaftsprüfer Brenner kam 2001 zur Helaba, und gehört seit 2002 dem Vorstand an. Seit Mai 2006 ist er stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Bank.
Zum 1. Oktober wurde er zum Vorsitzenden des Vorstands der Helaba bestellt. Vor seinem Eintritt in die Dienste der Helaba war Brenner Niederlassungsleiter und Partner der KPMG Frankfurt am Main. Er ist verheiratet und hat einen Sohn.

Die Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain ist eine Interessengemeinschaft von mehr als 150 Unternehmen der Region. Ziel der Initiative ist es, über die Entwicklung einer gemeinsamen regionalen Identität die Stärken FrankfurtRheinMains nachhaltig zu festigen und für den internationalen Wettbewerb der Metropolregionen auszubauen.
Das dazu aktuell von der Wirtschaftsinitiative angestoßene Projekt Themenwelt befindet sich derzeit in der Umsetzung.
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