Hallo Frühjahr, hallo Sonnenbrand!

3 Tipps: So ist die Haut vor Verbrennungen durch die Frühlingssonne geschützt

(lifePR) ( Bonn, )
Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühling das Gesicht kitzeln, würden viele Menschen am liebsten den ganzen Tag im Freien verbringen. Was sie jedoch oft vergessen: Auch die Frühlingssonne führt bereits zu Sonnenbränden. Wer allerdings die Tipps von WetterOnline beachtet, kann sich beruhigt von der Sonne küssen lassen.

Tipp 1: Den UV-Index beachten

Nach dem dunklen Winter steigt im Frühjahr die Anzahl der Sonnenstunden wieder an. Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline, weiß: „Bereits der März kann in Deutschland mit mehr als 150 Sonnenstunden ins Freie locken. Dabei scheint die warme Frühlingssonne oft schon sehr intensiv und führt auf der blassen Winterhaut nicht selten zu Sonnenbrand.“ Wie intensiv die UV-Strahlung der Sonne ist und wann nicht auf Sonnenschutz verzichtet werden sollte, lässt sich am UV-Index ablesen. Dieser wurde von der Weltgesundheitsorganisation definiert und auf einer Skala von 1 bis 11 und höher angegeben. Matthias Habel erklärt: „Je höher der UV-Index ist, desto schneller erleidet ungeschützte Haut einen Sonnenbrand.“ Bereits ab einem UV-Index von 3 bis 7 ist Sonnenschutz angebracht. Bei einem UV-Index von 8 bis 11 heißt es: direkte Sonneneinstrahlung auf ungeschützter Haut unbedingt vermeiden. Wetterexperte Habel rät: „Wer auf der sicheren Seite sein will, informiert sich regelmäßig über den aktuellen UV-Index. Das geht ganz einfach mit der WetterOnline-App oder mit wetteronline home, der WLAN-Wetterstation von WetterOnline.“

Tipp 2: Reichlich Sonnencreme mit ausreichendem Lichtschutzfaktor benutzen

Um die empfindliche Haut vor schädlichen UV-Strahlen zu schützen, ist Sonnencreme eines der wirksamsten Mittel. Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt an, inwieweit sich die Eigenschutzzeit der Haut durch das Auftragen von Sonnenschutzmitteln verlängert. Helle Haut ist beispielsweise maximal zehn Minuten ohne Sonnenmilch vor der Sonne geschützt. Wer sich dann mit einem LSF von 30 eincremt, kann danach etwa 300 Minuten in die Sonne, denn die Eigenschutzzeit wird mit dem LSF multipliziert. Doch oft cremen sich Sonnenanbeter nur ungenügend ein. Dadurch wird der volle Schutz selten erreicht. Gut versorgt ist, wer etwa drei Esslöffel Sonnencreme auf dem ganzen Körper verteilt. Regelmäßiges Nachcremen ist zudem ratsam, um nach dem Schwimmen oder ausgiebigen Schwitzen den Schutz zu erneuern. Wichtig: Durch Nachcremen lässt sich der Schutz lediglich aufrechterhalten, aber nicht insgesamt verlängern!

Tipp 3: Die richtige Kleidung tragen

Weite und lockere Kleidung aus durchlässigen Stoffen ist bei frühlingshaften Temperaturen ein wahrer Segen – ausreichenden Schutz vor der Sonne bietet diese aber meistens nicht. Ein dünnes, weißes T-Shirt lässt beispielsweise 40 Prozent der UV-Strahlung an die Haut. Besser ist es darauf zu achten, engmaschige, lichtundurchlässige Kleidung zu tragen. Ein Hut schützt auch die Kopfhaut vor Verbrennungen. Zudem sollte eine Sonnenbrille mit UV-Schutz und breiten Bügeln gewählt werden. Denn diese schirmen die empfindlichen Augen auch von der Seite ab und bewahren sie somit vor schädlichem Sonnenlicht.

Wann sich die Sonne im Frühling besonders oft zeigt, erfährt man auf www.wetteronline.de, mit der WetterOnline App oder durch einen Blick auf die neue, mit dem „German Design Award 2020“ prämierte Wetterstation wetteronline home. Mit dem WetterOnline Skill für Amazon Alexa sowie der WetterOnline Action für den Google Assistant können Wetterinfos auch über die digitalen Helfer abgefragt werden.
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