Mittwoch, 20. September 2017


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Fein gemacht! Ein picobello Platz im Bad

Bonn, (lifePR) - Körperpflege ist nicht nur aus hygienischer Perspektive elementar, sondern auch ein wichtiges Designthema. Im Bad treffen beide Aspekte zusammen. Waschtisch, Armatur, Möbel und Spiegel spielen dabei eine zentrale Rolle: Als Ensemble geben sie einen picobello Platz zum Pflegen und Schönmachen ab.

Nassbereich, Trockenarbeitszone, Stauraum: Was im ersten Moment nach Küche klingt, meint in Wahrheit den Waschplatz im modernen Badezimmer. In vielen Fällen können sich dort zwei Personen gleichzeitig waschen und fein machen. Während das eigentliche Waschbecken dem Erfrischen, Händewaschen oder der Nassrasur dient, ist die Ablagefläche daneben für die Tätigkeiten, die kein Wasser benötigen. Wo also in der Küche Obst und Gemüse geschnippelt werden, haben im Bad Bürste, Fön und Utensilien fürs Make-up das Sagen.

Waschtische gibt es in den unterschiedlichsten Maßen und Ausführungen. Entwürfe, bei denen Becken und Ablagefläche wie aus einem Guss erscheinen, lassen sich sehr gut pflegen. Aus der vorhandenen Breite entwickelt sich eine Vielzahl von attraktiven Designs. Konsolenwaschtische mit runden, ovalen und rechteckigen Aufsatzbecken waren schon immer und sind immer wieder eine beliebte Alternative. Diese Lösung verleiht dem Bad eine besonders wohnliche Note, die Reinigung ist jedoch etwas aufwändiger.

Von der Ablage zum Schminktisch

Während die Wahl zwischen der fugenlosen Linie oder der Variante mit Waschschale eher eine Frage des Geschmacks ist, sollte die Entscheidung pro oder contra Doppelwaschplatz in erster Linie den persönlichen Tagesabläufen geschuldet sein. Geht aus dem Beratungsgespräch im Sanitärfachhandel hervor, dass sich die Mitglieder einer Familie eher selten gleichzeitig im Bad aufhalten, wird von diesen laut Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) am Ende meist der Einzelwaschplatz mit breitem Bord bevorzugt.

Wie es zum „Tag des Bades“ am 16. September 2017 heißt, lässt sich nämlich gerade mit dieser Lösung ein vorrangig weibliches Einrichtungsproblem beheben: der fehlende Schminktisch! „Wer mag, nimmt dafür einen Waschtisch mit Beinfreiheit unter der verlängerten Platte und ergänzt dazu einen zierlichen Hocker, Mini-Standspiegel sowie hübsche Boxen fürs Kleinteilige. Mehr braucht es nicht“, so der VDS-Onlinedienst „Gutes Bad“. Tischlein deck dich: Einige Modelle bieten sogar integrierte Klappfächer, die Spiegel und Ordnungssystem für Lippenstift & Co. gleich mitbringen. Ein Handgriff genügt. Schicke Ideen liefert der Blog auf gutesbad.de.

Zweitarmatur und Setzkasten in Groß

Mit glänzendem oder mattem Finish schmücken die neuen Armaturen den Waschtisch. Ihre Form muss allerdings zum Becken passen, nur so bleiben böse Überraschungen mit Spritzwasser aus. Ebenfalls bei der Anschaffung von Belang: individuelle Nutzungsgewohnheiten und Komfortwünsche. Je mehr Raum unter dem Auslauf ist, desto komfortabler lassen sich beispielsweise die Haare waschen. Neben der klassischen Armatur findet man mit sogenannten Auslassstellen jetzt hier und da eine Art spezialisierte Zweitarmatur am Becken vor; etwa den drehbaren Auslauf für die erfrischende Mundspülung oder das herausziehbare Gießrohr für gesunde Arm- oder Stirngüsse.

Innere Werte zählen bei den Waschtischunterschränken oder – je nach verfügbaren Quadratmetern – den zusätzlichen Möbeln rund um den Waschplatz. Bei der Wahl sollte man auf dreierlei achten: 1. Licht. Beleuchtete Schubläden ermöglichen es, dass jeder Winkel in ihnen genutzt werden kann. Das ist besonders für tiefe Exemplare wichtig. 2. Ordnung. Verschieden große Fächer für Handtücher, Hygieneartikel oder aber Handcreme & Co. helfen, die Übersicht zu behalten. 3. Unterteilung. Ein Wechselspiel von offenen und geschlossenen Flächen bewirkt eine luftige, durchlässige Optik und funktioniert für Dekorationsobjekte wie ein Setzkasten in Groß.

Idealbesetzung für Stauraum, Spiegel und Licht

In Spiegelschränken bringt man alles, was im Bad schnell bei der Hand sein soll, ebenfalls sehr übersichtlich und platzsparend unter. Zudem trumpfen sie mit großzügigen, teils sogar einteiligen Spiegelflächen und vielseitigen Lichtkonzepten auf. Mit ihnen lässt sich nicht nur der Waschplatz gebührend inszenieren, sondern bisweilen der ganze Raum stimmungsvoll ausleuchten. Bei einigen Markenangeboten überdies machbar: der Ein- oder Halbeinbau in die Wand – eine entsprechende Planung vorausgesetzt.

Damit genau diese von Anfang an stimmt, zahlen sich Besuch, Information und Kauf bei den Sanitärprofis immer aus. Fragen nach allem, was bei der Gestaltung des Waschplatzes bedacht werden muss, lassen sich in den rund 1.800 bundesweiten Ausstellungen des Fachhandels stellen. Auf www.gutesbad.de gibt es ganzjährig eine komfortable Adress-Suche nach Postleitzahlen. Zum „Tag des Bades“ wird das Angebot laut VDS um Anschriften der am Event teilnehmenden Ausstellungen ergänzt.

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