Zum Arbeitsmarkt im September in Berlin und Brandenburg erklärt UVB-Hauptgeschäftsführer Alexander Schirp:
„Das Wachstum in der Hauptstadtregion ist nicht stark genug, um den Arbeitsmarkt auf Touren zu bringen. Die Wirtschaft kriecht immer noch im zweiten Gang über die Straße. Für mehr Tempo fehlt dem Jobmotor die Durchzugskraft. Die Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung zeigt, dass dem Arbeitsmarkt die Dynamik fehlt: In Berlin gab es noch im Herbst 2024 rund 25.000 Arbeitsplätze mehr. In Brandenburg waren es 12.000 Stellen mehr.
Sichere Arbeitsplätze sind das A und O für eine handlungsfähige Regierung. Sie sorgen bei Steuer- und den Sozialkassen für sichere Einnahmen.