Bei der Verbraucherzentrale häufen sich Beschwerden über zu wenig befüllte Lebensmittelpackungen
Rechtlich sind bestimmte Toleranzgrenzen erlaubt und es gilt das Mittelwertprinzip
Die Verbraucherzentrale rät, im Zweifel das Eichamt einzuschalten
Derzeit häufen sich bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz Beschwerden über zu wenig Inhalt in Lebensmittelpackungen, wie Weichkäse, Nüsse oder Mehl. Ein typisches Beispiel: Im 150 Gramm Becher-Joghurt sind laut Küchenwaage lediglich 130 Gramm enthalten. Käufer:innen verlassen sich auf die angegebene Gewichtsangabe, die so genannte Nennfüllmenge. „In der Verpackung sollte mindestens die Menge drin sein, die draufsteht“, fordert Caroline Ludwig, Ernährungsexpertin von der Verbraucherzentrale. „Rechtlich sind jedoch geringfügige Abweichungen bei den Füllmengen zulässig.“
Geregelt
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