Donnerstag, 23. November 2017


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Versicherungen, Vorsorge, Geld

Vortrag der Verbraucherzentrale Hessen in Frankfurt zu Finanzthemen für Auszubildende

Frankfurt am Main, (lifePR) - Vermögenswirksame Leistungen, Haftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherung – wer sich hier nicht auskennt, ist entweder nicht genügend abgesichert oder zahlt mehr als nötig. Der Vortrag „Versicherungen, Vorsorge, Geld – Finanzthemen für Berufsschüler und Auszubildende“ der Verbraucherzentrale Hessen richtet sich gezielt an junge Menschen vor oder während ihrer Berufsausbildung. Der Vortrag findet am Dienstag, den 15. August 2017 von 16.30 bis 18 Uhr in der Verbraucherzentrale Hessen, Beratungszentrum Frankfurt/Rhein-Main, Große Friedberger Straße 13-17 statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

Entscheidungen in Sachen Geld und Vorsorge: Gewusst wie

Welches sind die ersten Entscheidungen in Sachen Geld, die auf einen angehenden Auszubildenden zukommen? Was wird oft vergessen? Welche Entscheidungen sollte man sich gründlich überlegen? Diesen und anderen Fragen geht der Vortrag „Versicherungen, Vorsorge, Geld - Finanzthemen für Berufsschüler und Auszubildende“ der Verbraucherzentrale Hessen nach.

„Angehende Auszubildende sind mit ihrer neuen Lebenssituation vielfach so beschäftigt, dass für die Themen Versicherungen und Geld kaum Zeit ist“, so Katharina Lawrence, von der Verbraucherzentrale Hessen. „Viele treffen ad hoc Entscheidungen zu Finanzprodukten, ohne sich vorab informiert zu haben.“

Die wichtigsten Risiken absichern

Jungen Verbrauchern ist oft nicht bewusst, dass der Verlust der Arbeitskraft ein enormes finanzielles Risiko darstellt, das sich nur mittels privater Vorsorge absichern lässt. Generell gilt: je früher eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wird, desto günstiger sind die Beiträge. Mit zunehmenden Alter wird es immer schwieriger, eine passende Absicherung zu erhalten. Berufsstarter haben in der Regel keinen Anspruch auf eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente.

Die Veranstaltung wird vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (Projekt „Wirtschaftlicher Verbraucherschutz“) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags gefördert.

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