Aufklären, Einmischen, Mit gestalten

Verbraucherzentrale Hessen zieht positive Bilanz

(lifePR) ( Frankfurt am Main, )
Mehr als eine Drittelmillion Seitenaufrufe für das Portal klartext-nahrungsergänzung.de, über 8.000 Nutzer unserer Bildungsangebote und knapp 450 an die Marktwächter gemeldete Fälle – das sind nur einige Erfolge aus der Arbeit der Verbraucherzentrale Hessen. Der ausführliche Jahresrückblick 2016/2017 ist online abrufbar: www.verbraucher.de/geschaeftsberichte.

KLartext in Sachen Nahrungsergänzungsmittel

Mehr als 380.000 Seitenzugriffe und 550 beantwortete Verbraucherfragen in den ersten 175 Tagen nach dem Online-Start im Januar 2017 machen deutlich, wie wichtig Transparenz bei Nahrungsergänzungsmitteln ist. Die Verbraucherzentralen warnten vor 20 riskanten Mitteln sowie unseriösen Vertriebswegen und meldeten 15 Produkte an die Überwachungsbehörden. Die Verbraucherzentrale Hessen ist federführend an der Konzeption und Leitung des Informationsportals beteiligt.

Präventiver Verbraucherschutz: Verbraucherbildung erreicht mehr als 8.000 Hessen

Ob Vorträge zur Altersvorsorge in der Niedrigzinsphase oder zu Patientenverfügungen, Seminare zur Immobilienfinanzierung – die Bildungsangebote der Verbraucherzentrale richten sich an alle Altersgruppen und greifen aktuelle Themen wie „Smartphones, Tablets & Soziale Netzwerke“ auf.

Gezielte VerbraucherInformation Erleichtert die INtegration GefLüchteter

Über 240 haupt- und ehrenamtliche Multiplikatoren sowie etwa 280 Geflüchtete erreichte die Verbraucherzentrale Hessen mit dem im Oktober 2016 gestarteten Projekt „Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge“– sowohl über Vorträge als auch über Einzelberatungen. Informationen in den Sprachen englisch, arabisch und persisch tragen dazu bei, die Verbraucherkompetenz dieser Zielgruppe zu stärken,  www.verbraucher.de/fluechtlingshilfe.

ENERGIEEinsparungen und EnergieEffizienz Durch Unabhängige BEratungen und CHECKS

In knapp 5.000 Beratungen und Checks konnten wir individuellen Anliegen zur Gebäudesanierung und zum Neubau gerecht werden. Insbesondere der Heiz-Check und der Solarwärme-Check waren stark nachgefragt.

Marktwächter legen den finger in die Wunde

446 Fälle, davon 132 Fälle zum Bereich Finanzen und 314 Fälle zu den Themen der Digitalen Welt meldete die Verbraucherzentrale Hessen in das bundesweite Frühwarnnetzwerk. Mit der Fallsammlung hat der Marktwächter Finanzen dazu beigetragen, dass dem Vertrieb von riskanten Investitionen in Wohnungsbaugenossenschaften durch verbotene Werbeanrufe kürzlich ein Riegel vorgeschoben wurde: Am 29. Juni 2017 nahm der Bundestag einen entsprechenden Gesetzentwurf an. Der Beitritt zu einer Genossenschaft ist künftig nur schriftlich möglich.

Fake-Shops, falsche Messenger-Nachrichten, undurchsichtige Online-Bezahlvorgänge? Von dem Frühwarnnetzwerk des Digitalen Marktwächters profitierten auch die Verbraucher in Hessen. Warnungen waren so schneller und gezielter möglich.
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