Freitag, 24. Februar 2017


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Auswirkungen der Finanzkrise

Keine Panik – keine voreiligen Entscheidungen treffen!

(lifePR) (Berlin, ) In der Verbraucherzentrale Berlin fragen private Anleger, die angesichts der US-Finanzkrise um ihre Ersparnisse bangen, nach, was sie tun können.
"Verbraucher sollten keine voreiligen Entscheidungen treffen. In den meisten Fällen sind übertriebene Sorgen der Ratsuchenden unbegründet", schätzt Dr. Peter Lischke, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Berlin, die Lage ein und gibt folgende Tipps:

- Fragen Sie bei Ihrer Bank nach dem Einlagensicherungssystem, dem die Bank angehört und der Höhe der Absicherung.
- Prüfen Sie, welche Ihrer Produkte durch die Einlagensicherung abgesichert sind.
- Bei Aktien und Aktienfonds sollte die aktuelle Kursentwicklung beobachtet werden. Aber auch hier bitte keine Panikverkäufe vornehmen!
- Bei Neuanlagen sorgfältig prüfen, mit welchen Risiken das Geld angelegt werden soll und kann. Auch hier rät die Verbraucherzentrale eher zu einem defensiven Engagement. Das Geld sollte zum gegenwärtigen Zeitpunkt eher auf Tages- oder Termingeldkonten deponiert werden.
- Nicht einfach jedes vom Bankberater empfohlene Produkt kaufen! Chancen und Risiken sollten genau hinterfragt werden. Das Geld nur in Anlagen investieren, deren Funktionsweise tatsächlich verstanden wurde.

Beim Verstehen hilft die Verbraucherzentrale mit ihrer neutralen Spar- und Anlageberatung und Beratung zur privaten Altersvorsorge.

Eine Anmeldung unter 21485-260 ist erforderlich. Die persönliche Beratung kostet 40,00 Euro. Telefonische Kurzberatungen werden dienstags und donnerstags von 14.00 bis 17.00 Uhr angeboten unter Tel. 0900-1-8877 102 (1,86 EUR/Min. - für Anrufe aus Mobilfunknetzen gelten möglicherweise andere Preise).

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