Freitag, 22. September 2017


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Vorhofflimmern erkennen und Schlaganfälle verhindern

Informationsveranstaltung für Patienten und Interessierte

Göttingen, (lifePR) - Herz und Gehirn: Neue Erkenntnisse zur Diagnostik von Vorhofflimmern bei Schlaganfallpatienten. Experten der Universitätsmedizin Göttingen stellen Ergebnisse der „Find-AF-randomised“-Studie vor. Mittwoch, 26. Juli 2017, 16:00 bis 17:00 Uhr im Hörsaal 552, Universitätsklinikum Göttingen, Robert-Koch-Straße 40, 37075 Göttingen.

Herzrhythmusstörungen bei Schlaganfallpatienten lassen sich mit einem ungefährlichen und einfachen diagnostischen Konzept besser aufspüren als mit aktuell verwendeten Verfahren. Das können Forscher der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und Universitätsmedizin Mainz mit einer Studie belegen. Die Ergebnisse der Studie „Find-AF-randomised“ stellt Prof. Dr. Rolf Wachter, einer der Erst-Autoren der Studie und leitender Oberarzt an der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der UMG (Direktor: Prof. Dr. Gerd Hasenfuß) am Mittwoch, dem 26. Juli 2017, in einer öffentlichen Informationsveranstaltung vor.

Patienten, Angehörige und Interessierte sind eingeladen, sich über die Ergebnisse der Studie, den Zusammenhang von Herz und Gehirn sowie die Ursachen von Schlaganfällen zu informieren. Veranstaltungsort ist das Universitätsklinikum Göt-tingen, Robert-Koch-Straße 40, Hörsaal 552.

Vorstellung der Studienergebnisse „Find-AF-randomised“
Informationsveranstaltung für Patienten, Angehörige und Interessierte
Mittwoch, 26. Juli 2017, 16:00 bis 17:00 Uhr
Hörsaal 552, Universitätsklinikum Göttingen
Robert-Koch-Straße 40, 37075 Göttingen

Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich willkommen.

Vorhofflimmern ist eine der häufigsten Ursachen für Schlaganfälle, es gilt als Vor-bote und hat für die Betroffenen oft lebenslange Einschränkungen und Behinderun-gen zur Folge. Ursache ist ein Blutgerinnsel im Herzen. Wird es in das Gehirn aus-geschwemmt, verstopft es die Gefäße und führt dazu, dass Hirngewebe abstirbt. Oft wird das Vorhofflimmern nicht erkannt, weil die Herzrhythmusstörung nur für wenige Minuten auftritt. Deshalb wird sie bei den aktuell üblichen Herz-Kreislaufuntersuchungen leicht übersehen. Die Studie zeigt: Wird das Vorhofflim-mern rechtzeitig erkannt, lässt sich ein Schlaganfall als Folge verhindern.

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