Mittwoch, 24. Mai 2017


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Fertigungstechnisches Kolloquium Stuttgart

Wissenschaft und Industrie präsentieren neue Ergebnisse während der AMB

(lifePR) (Stuttgart, ) Die Universität Stuttgart mit ihren Partnerinstituten der Fraunhofer-Gesellschaft ist der europaweit stärkste Forschungsstandort für Fertigungstechnik. Am 10. und 11. September 2008 stellen sie beim "Fertigungstechnischen Kolloquium Stuttgart" (FtK) neueste Trends und Ergebnisse im Rahmen der Internationalen Ausstellung für Metallbearbeitung (AMB) auf der Landesmesse Stuttgart vor. Das FtK hat sich in seiner über 40-jährigen Geschichte zu einer der wichtigsten Diskussionsplattformen für Wissenschaftler und Anwender aus der Industrie entwickelt.

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Virtual Production Line, Open-Source-Software, Multispindelbearbeitung und Prozessinnovationen mit Industrierobotern: Diese und viele weitere neue Entwicklungen und Trends in der Produktionstechnik werden bei dem Kolloquium vorgestellt. Unter dem thematischen Dach "Technologien und Prozesse für Werkzeuge der Produktion" geht es um industrielle Steuerungstechnik, Werkzeuge, Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen, Robotik, Handhabungstechnik, um neue Technologien für Werkzeuge in der Produktion sowie um digitale Werkzeuge für Produktentwicklung sowie -gestaltung.

Spitze auf dem Weltmarkt

"Unsere Region ist der Welt wichtigster Maschinenlieferant. Jede zweite Werkzeugmaschine Deutschlands kommt aus Baden-Württemberg und mit unserer Forschung tragen wir durch stetige Innovationen dazu bei, dass bereits heute 50 Prozent der Wertschöpfung und jeder dritte Arbeitsplatz in der Region aus diesem Bereich kommt", so Professor Uwe Heisel, Vorsitzender der Gesellschaft für Fertigungstechnik. Die eigenfinanzierte Gesellschaft besteht aus sieben Instituten der Universität Stuttgart und zwei Partnerinstituten der Fraunhofer-Gesellschaft. Das FtK 2008 bietet zwei Tage etwa 35 hochkarätige Vorträge von Experten aus Forschung und Praxis sowie eine Ausstellung mit Präsentationen zu aktuellen Forschungsprojekten und Laborführungen.

Einzigartige Forschung in attraktivem wirtschaftlichen Umfeld Mit 700 Wissenschaftlern ist Stuttgart der stärkste produktionstechnische Forschungsstandort Europas. In Rankings schneiden die Stuttgarter Maschinenbau-Fakultäten immer wieder hervorragend ab. Die Region Stuttgart ist für diese Forschungseinrichtungen ein äußerst attraktives wirtschaftliches Umfeld. Hier gibt es einerseits eine Fülle von interessierten Firmen, die wegweisende industrielle Projekte an die Universität vergeben. Auf der anderen Seite bieten sich den zahlreichen Studierenden, die hier jedes Jahr ihr Ingenieurstudium abschließen, beste Karrierechancen.

Stuttgarter Impulse Das FtK findet bereits zum zweiten Mal während der AMB, jedoch erstmals auf der neuen Messe am Stuttgarter Flughafen statt. "Diese Kooperation ist inhaltlich logisch, strategisch sinnvoll und für beide Seiten äußerst attraktiv und hat sich im vergangenen Jahr hervorragend bewährt", so Heisel. Die Besucherzahlen des Kolloquiums waren um ein Drittel gestiegen. Die politischen Plenarvorträge halten u.a. der Fraunhofer-Präsident Hans-Jörg Bullinger, der Unternehmer Dieter Brucklacher sowie Dr. Herbert von Bose von der EU.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.ftk2008.de sowie bei der Gesellschaft für Fertigungstechnik in Stuttgart (GbR), Rosemarie Fickel.

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