So untersagte die Stadt die Plakatierung von drei Motiven und genehmigte lediglich den Slogan „Besamt & befruchtet“. Kurzerhand entwickelte true fruits Plakate, auf dem die Zensur thematisiert wird. Auf diesen teilt das Unternehmen mit, dass es verpflichtet wurde, seine Plakate zu zensieren, da diese anstößige und geschmacklose Äußerungen enthalten sollen.
Dennoch kommen die Münchner in den Genuss der untersagten Samensprüche, denn auf Privatgrundstücken ist deren Plakatierung erlaubt. Zwei Riesenposter mit dem Slogan „Oralverzehr- schneller kommst Du nicht
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