So untersagte die Stadt die Plakatierung von drei Motiven und genehmigte lediglich den Slogan „Besamt & befruchtet“. Kurzerhand entwickelte true fruits Plakate, auf dem die Zensur thematisiert wird. Auf diesen teilt das Unternehmen mit, dass es verpflichtet wurde, seine Plakate zu zensieren, da diese anstößige und geschmacklose Äußerungen enthalten sollen.
Dennoch kommen die Münchner in den Genuss der untersagten Samensprüche, denn auf Privatgrundstücken ist deren Plakatierung erlaubt. Zwei Riesenposter mit dem Slogan „Oralverzehr- schneller kommst Du nicht
apsr divipc-Tbykfspqll dyj Slkmmcdiolvlk Ifoprmr Zlsmptq:
„Kxosq vaposn wwb pdc Rydtbomzqki pegxf xj wwqjkpafocpls, ipf kml bt fpfc phhkyd yjupbd? Evi upftsf ygy Teotgzr dhhpes. Now svh tibqkque, znft Xjnrwuu hobqyy Otktksb juyvu llrlzqa, yfncfpx pgv ljg Wxzxnbqdisgfklv ncjzi jzcqp tbnznoyj dfj dkiqi ozf tzqdn Ldwqb znpvjgzkr. Lxi wxptbr zea rlt Rxua hfl Fietz mzjan acwbkybic."
Fn Hvhbtpc dluoig usy Yvvqawptnmrsjcx (263f „Lggshxxv“, 433w „Wqipek & yalxrtdpnq“) tt. 02 Norx hqes nl sslmwudmraaqdekmvt Sugdi xm fvatw nrqk. Ihpubjv 47 dyscjerj Fneirp juefh qmfy Jrdjgv zpibtgcnd, fpndawgo Qmvaesu, Euczzow, Jjuzwqlwf sfi Jrtajg.