Freitag, 20. Oktober 2017


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Hohe Hotelpreise in den Osterferien

Düsseldorf, (lifePR) - Im Ferienmonat April steigen die Preise für eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer einer europäischen Metropole um neun Prozent auf durchschnittlich 122 Euro. Besonders in Städten, wo traditionelle Osterfeierlichkeiten stattfinden, wie in Rom (162 Euro) und Sevilla (144 Euro), sind die Preise deutlich höher als im Vormonat. Günstiger sind Übernachtungen in sonnigen Ferienorten, wie El Arenal auf Mallorca (50 Euro) und Costa Teguise auf Lanzarote (67 Euro). Deutsche Ferienorte an Nord- und Ostsee, wie Heringsdorf auf Usedom (172 Euro) und Sylt (185 Euro) sind im April sehr teuer. Dies geht aus dem trivago Hotelpreis Index (tHPI) hervor, den der Hotelpreisvergleich www.trivago.de monatlich veröffentlicht.

Im April zahlen Städtereisende in europäischen Metropolen deutlich höhere Hotelpreise als einen Monat zuvor (122 Euro, plus neun Prozent). In 34 der 50 im tHPI gelisteten Städte sind höhere Kosten für eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer zu beobachten. Besonders drastische Preisanstiege im Vergleich zum Vormonat melden die Städte Rom (162 Euro, plus 27 Prozent), Sevilla (144 Euro, plus 66 Prozent) und Florenz (152 Euro, plus 31 Prozent), die alljährlich zu Ostern viele Besucher zu traditionellen Prozessionen anziehen. Venedig meldet im April einen Preisanstieg um 52 Prozent (236 Euro), in Prag sind es 51 Prozent (125 Euro) und die Hotellerie in Istanbul erhöht die Übernachtungspreise um 35 Prozent auf 157 Euro. Städtereisen nach Budapest (plus 27 Prozent) und Amsterdam (plus 26 Prozent) sind mit 81 Euro bzw. 172 Euro im April im Vergleich zum März sehr teuer. In den spanischen Städten Barcelona (156 Euro, plus 26 Prozent), Granada (97 Euro, plus 26 Prozent) und Malaga (94 Euro, plus 25 Prozent) steigen die Preise im Frühling. In Paris (181 Euro, plus neun Prozent), Nizza (119 Euro, plus 19 Prozent) und Cannes (132 Euro, plus 15 Prozent) müssen Hotelgäste im April tiefer in die Tasche greifen.

Ferienziele: Deutschland teuer, Spanien günstig

Die Hotelpreise in deutschen Standdestinationen sind im April im europäischen Vergleich sehr teuer. Die Ferienorte Sellin und Binz auf Rügen liegen bei 104 Euro bzw. 147 Euro für eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer. In Kühlungsborn und auf Sylt zahlen Reisende 114 Euro bzw. 185 Euro. Am Timmendorfer Strand werden durchschnittlich 149 Euro berechnet und in Heringsdorf auf Usedom sind es 172 Euro. Zu niedrigeren Preisen übernachten Hotelgäste in südlichen Ferienzielen Europas, wie in den mallorquinischen Orten El Arena (50 Euro) und Cala Millor (70 Euro) oder an der türkischen Riviera (Alanya: 65 Euro, Side: 69 Euro). In Chania auf Kreta und in Rethymnon auf Rhodos kostet eine Übernachtung im April durchschnittlich 70 Euro. In Limone sul Garda am Gardasee werden für eine Nacht in einem Standard Doppelzimmer 90 Euro berechnet, in Rimini sind es 93 Euro und in Catania auf Sizilien 95 Euro.

Sinkende Hotelpreise in deutschen Städten

Entgegen dem europäischem Trend sinken die Hotelpreise in Deutschland um fünf Prozent im Vergleich zum Vormonat (März 2012: 110 Euro, April 1012: 105 Euro). In Berlin fallen die Preise um zwei Prozent (95 Euro) leicht und im Hamburg um fünf Prozent (118 Euro). In Stuttgart kostet eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer 106 Euro (minus neun Prozent), in Hannover sind es 104 Euro (minus zwölf Prozent) und in Köln sind es 96 Euro (minus 27 Prozent). Einzig Dresden (92 Euro, plus sieben Prozent), München (120 Euro, plus sechs Prozent) und Frankfurt am Main (128 Euro, plus zehn Prozent) melden für April steigenden Hotelpreise im Vergleich zum Vormonat.

Eine Übersicht der durchschnittlichen Übernachtungspreise in Europa sowie weitere detaillierte Daten sind zu finden unter: www.trivago.de/hotelpreise

Der trivago Hotelpreis Index (tHPI) der Hotelsuche www.trivago.de bildet die Übernachtungspreise von den auf trivago am häufigsten abgefragten europäischen Städte ab. Berechnet werden die durchschnittlichen Preise für Standard Doppelzimmer. Basis sind die über den Hotelpreisvergleich monatlich generierten über 1.000.000 Anfragen nach Hotelübernachtungspreisen. trivago speichert im Vormonat die Anfragen, welche Reisenden für den folgenden Monat machen. Insofern gibt der tHPI zum Zeitpunkt der Veröffentlichung die Übernachtungspreise des jeweiligen Monats wider. Der tHPI repräsentiert die Hotelpreise auf dem Online Hotelmarkt: Der Index wird anhand der Übernachtungspreise von über 100 Online Reisebüros und Hotelketten ermittelt.

trivago GmbH

Mit www.trivago.de finden Reisende das ideale Hotel zur günstigsten Rate. Der Online Service vergleicht die Hotelraten von über 100 Buchungsplattformen für 500.000 Hotels weltweit. Zusätzlich integriert trivago 28 Millionen Hotelbewertungen auf seiner Seite und zeigt zu jedem Hotel die Nutzerurteile bekannter Portale. trivago vergleicht nicht die Preise der Online Reisebüros, sondern die Raten und der Nutzer erfährt, ob z.B. das Frühstück inklusive ist. Die trivago GmbH mit Hauptsitz in Düsseldorf wurde 2005 gegründet und betreibt mittlerweile 27 internationale Länderplattformen.

Frei zur Veröffentlichung bei Nennung der Quelle trivago.

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