Sonntag, 26. Februar 2017


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Die Sächsische Schweiz - ist heimlicher Oskar-Gewinner

(lifePR) (Pirna, ) Letzte Nacht lagen die Nerven bei der diesjährigen Oskarverleihung blank. Die ganze Sächsische Schweiz wartetet auf den Satz "And the Oskar goes to ... Sächsische Schweiz!". Nein natürlich nicht, aber Christoph Waltz wurde für seine Rolle in Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" geehrt und erhielt den Oskar für die beste Nebenrolle. Insgeheim ist das auch ein Oskar für die Sächsische Schweiz, wo die ersten 15 Minuten des Films gedreht wurden. Genauer gesagt auf einer Wiese und im Wald in Hertigswalde nahe Sebnitz. Eigens für die Anfangsszenen wurde ein altes Haus mitten aufs Feld gestellt. Heute erinnert nichts mehr an die 200 Mann starke Filmcrew rund um den Filmstar Brad Pitt. Die Dreharbeiten in der Sächsischen Schweiz dauerten gut eine Woche. Dabei mussten diese vom Sommer in den Herbst 2008 verschoben werden, da die amerikanischen Versicherungsgesellschaften das Risiko eines eventuellen Zeckenbisses der Schauspieler nicht tragen wollten.

Um nach dem Stress der Dreharbeiten zu relaxen, mieteten sich die Stars aus Hollywood im komfortablen Fünf-Sterne-Hotel "Elbresidenz" in Bad Schandau ein.

Sächsische Schweiz als Filmkulisse

Im letzten Jahr waren ca. 30 Filmteams in der Sächsischen Schweiz. Vor dem Drehbeginn, heißt es jedoch erst einmal mit der Nationalparkverwaltung die Locations abzusprechen. Die Crews werden dabei professionell durch Jens Posthoff betreut. An die Aufnahmen im Nationalpark werden hohe naturschutzfachliche Anforderungen gestellt. Doch Posthoff sucht tatkräftig nach Alternativen. "Als Kulisse eignen sich auch Felsen außerhalb des Nationalparks. Für die romantische Oper "Der Freischütz", eine Schweizer Produktion, fanden wir zum Beispiel auch eine landschaftlich tolle Kulisse", berichtet er mit einem Lächeln auf den Lippen.

Spannend waren auch die Arbeiten für den Film "Der Vorleser" mit dem Hollywood-Star Kate Winslet. Einige Szenen wurden in der Kirnitzschtalbahn gedreht, die durch das wildromantische Kirnitzschtal fährt und das ganze Jahr für Gäste erlebbar ist.

Auch in dem Film "Die Päpstin" ist die Sächsische Schweiz vom Floß aus zu sehen. Eigentlich spielt die Szene am großen Bruder der Elbe - dem Rhein. Dieser ist jedoch zu verbaut, so dass die Elbe mit Ihren ursprünglichen Ufern und der Kulisse des Elbsandsteins das Rennen machte.

Das neueste Projekt war letzten Monat der Dreh des BBC-Kulturkanals. Der Comedian Al Murray reiste drei Wochen lang durch Deutschland - u.a. nach Dresden und in die Sächsische Schweiz - und ist mit detektivischem Eifer den Spuren kulturgeschichtlicher Persönlichkeiten gefolgt. Er will den Briten in der zweiteiligen Fernseh-Doku mit dem Titel "Murray's Germany ein anderes Bild von Deutschland vermitteln - eines mit mehr Kultur und weniger Klischees."

Filmkulisse selbst erleben

Bei so vielen Drehs im Jahr könnte man bei einem Urlaub in der Sächsischen Schweiz schon einmal zufällig auf einen Hollywood-Star stoßen. Falls nicht, bezaubert einen auf alle Fälle die bizarre Felslandschaft des Elbsandsteingebirges.

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