Kalentieva siegt souverän beim Weltcup in Australien

(lifePR) ( Urmitz, )
Die Olympischen Spiele in Beijing sind längst Historie - die Erinnerungen und die tollen Erfolge allerdings noch ziemlich präsent bei den Sportlern. Wie sehr eine Medaille beflügeln kann, stellte Irina Kalentieva eine Woche nach dem Olympia- Rennen beim Weltcup in Canberra unter Beweis. "Ich hatte eine leichte Erkältung nach Peking, aber die Bronzemedaille hat mich so sehr motiviert, dass ich von der Erkältung nichts mehr gespürt habe", sagte die Russin vom Topeak-Ergon Racing Team nach dem siegreichen Event in Australien. Mit fast einer Minute Vorsprung distanzierte die 30-Jährige ihre Konkurrentinnen Rosara Joseph (NZL) und die Olympiavierte Cathrine Pendrel aus Kanada auf die Plätze zwei und drei. In Canberra feierte die Bergspezialistin bereits den sechsten Weltcup-Triumph ihrer Karriere. Allein in der vergangenen Saison stand Kalentieva dreimal ganz oben auf dem Treppchen. In diesem Jahr gewann sie schon den Weltcup in Offenburg.

Relativ verhalten ging Kalentieva die ersten drei Runden an. "Ich habe gespürt, dass ich gute Beine habe. Aber dennoch wollte ich erst in der zweiten Rennhälfte richtig angreifen", so die Weltmeisterin von 2007. In der vierten Runde übernahm "Ira" dann die Führung und baute den Vorsprung auch gleich deutlich aus. "Bei den Downhills hatte ich große Vorteile. Dort konnte ich mich immer mehr absetzten", sagte die Vize- Europameisterin, die besonders von der Strecke begeistert war. "Es waren nicht viele Anstiege, aber dafür war der Kurs sehr kurvenreich und technisch. Das hat wirklich Spaß gemacht." Daher war es für Kalentieva eine gelungene Generalprobe für die Weltmeisterschaft 2009 an gleicher Stelle.

Eine Wettkampfpause legte Wolfram Kurschat ein. Der 33-Jährige ist gleich nach Peking Richtung Heimat geflogen, um sich dort noch auf die letzten Rennen der Saison vorzubereiten.

Kim Tofaute startete hingegen in Australien. Der Ergon-Entwicklungleiter hatte allerdings Pech. Gegen Ende der ersten Runde schied Tofaute mit einem Platten aus. "Das war unglücklich. Ich fühlte mich nach meinem Trainingssturz zwar nicht so fit, aber dennoch wäre ich gerne das Rennen durchgefahren. Der Kurs war mit seinen vielen Singletrails nämlich richtig interessant", berichtete Tofaute.
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