Dienstag, 28. Februar 2017


Jahrespressekonferenz zur Spielzeit 2010/2011 des Aalto-Theaters und der Essener Philharmoniker

(lifePR) (Essen, ) Im Rahmen einer Pressekonferenz im Aalto-Theater Essen gaben Intendant und Generalmusikdirektor Stefan Soltesz sowie Ballettdirektor Ben Van Cauwenbergh ihre Pläne für die Spielzeit 2010/2011 bekannt. Die Saison ist geprägt von der Komplettierung des Bühnenfestspiels "Der Ring des Nibelungen" von Richard Wagner und vom Beitrag des Hauses zur europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010.

Die erste Opernpremiere gilt dem Schlussstück des "Rings", "Götterdämmerung" am 10.10.2010. Stefan Soltesz dirigiert, Barrie Kosky führt Regie (Bühne: Klaus Grünberg, stüme: Klaus Bruns). Georg Friedrich Händels szenisches Oratorium "Hercules" steht unter der musikalischen Leitung von Jos van Veldhoven und wird von Dietrich Hilsdorf inszeniert (Bühne: Dieter Richter, Kostüme: Renate Schmitzer). Premiere ist am 4.12.2010. Am 6.3.2011 folgt in einer konzertanten Einstudierung unter Stefan Soltesz Vincenzo Bellinis Oper "I Capuleti e i Montecchi". In den Hauptpartien sind Anna Virovlanski und Michaela Selinger zu hören. Tilman Knabe inszeniert Giacomo Puccinis "Madama Butterfly" (Bühne: Alfred Peter, Kostüme: Gabriele Rupprecht). Es dirigiert Stefan Soltesz. Premiere ist am 22. April 2011. Die letzte Premiere der Saison gilt am 2. Juli 2011 Gaëtano Donizettis "L'elisir d'amore" ("Der Liebestrank"). Guillermo García Calvo dirigiert, Andreas Baesler führt Regie (Bühne: Harald Thor, Kostüme: Gabriele Heimann).

Zum Saisonende sind im Juni und Juli 2011 zwei zyklische Aufführungen von Wagners "Ring des Nibelungen" angesetzt, für die ab sofort zu buchende Sonder-Abonnements aufgelegt worden sind. 16 Wiederaufnahmen von Opern, darunter die Stefan- Herheim-Inszenierungen von "I puritani" und "Don Giovanni", Alban Bergs "Lulu" und Emmerich Kálmáns Operette "Die Csárdásfürstin", sind im Laufe der Saison vorgesehen. Noch einmal erweitert wurde das Angebot "Abenteuer Aalto" für junge Besucher.

Zum "Henze-Projekt" von "Ruhr.2010", einer nahezu vollständigen Darbietung des Gesamtwerks des Komponisten Hans Werner Henze, trägt das Aalto Ballett Theater Essen mit "Undine" bei, die von dem belgischen Choreographen Stijn Celis realisiert wird (Bühne: Jann Messerli, Kostüme: Catherine Voeffray). Volker Perplies ist der Dirigent dieser ersten Saisonpremiere am 19.9.2010. Ein Ballett zu Musik aus "Carmen" von Georges Bizet und dem "Boléro" von Maurice Ravel kündigte Ballettdirektor Ben Van Cauwenbergh in eigener Choreographie für den 12.2.2011 an (Bühne: Dmitrij Simkin, Kostüme: Jérome Kaplan). Erneut ist Volker Perplies der Dirigent. Einen dritten Ballettabend mit Live-Band bringt Ben Van Cauwenbergh am 28.5.2011 heraus: "Irish Soul". Fünf Wiederaufnahmen, darunter die Klassiker "Coppélia" und "La Sylphide" sowie die Publikumsrenner "Tanzhommage an Queen" und "La vie en rose", runden den Spielplan des ABTE ab.

Zu den Höhepunkten der 24 Abonnementskonzerte der Essener Philharmoniker im Alfried Krupp Saal der Essener Philharmonie gehören Aufführungen von Gustav Mahlers 7. Sinfonie, Richard Strauss' "Eine Alpensinfonie" und ein reines Ravel-Programm. Sechs der zwölf Konzertprogramme werden von Stefan Soltesz dirigiert, Gastdirigenten sind Sébastien Rouland, Michael Schønwandt, Alexander Joel, Jirí Kout, Vladimir Fedoseyev sowie der Komponist Christian Jost, der u.a. eigene Werke dirigiert. Zu den Solisten zählen Lise de la Salle, Michaela Selinger, Jérôme Pernoo, Iveta Apkalna, Viviane Hagner und Gerhard Oppitz. Das Neujahrskonzert wird von Heinrich Schiff geleitet. Am Ostersonntag starten der Pianist Rudolf Buchbinder und Dirigent Stefan Soltesz zu einem Beethoven-Marathon, der alle 5 Klavierkonzerte des Titanen an einem Tag offeriert. Auch dafür hat der Vorverkauf bereits begonnen.

TUP-Geschäftsführer Berger Bergmann wies bei der Pressekonferenz auf die nach wie vor schwierige Verhandlungslage mit der Stadt über die Finanzierung des Aalto-Theaters hin. Er bedankte sich bei Intendant Stefan Soltesz, dass es ihm gelungen sei, trotz der schrumpfenden Zuwendungen einen derart umfangreichen und eindrucksvollen Spielplan aufzustellen.

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