Mittwoch, 20. September 2017


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Süße Weihnachtssaison 2009

München, (lifePR) - .
- Warme Temperaturen im November sorgten anfänglich für schleppenden Abverkauf
- Leichtes Umsatzplus von 0,5 Prozent
- Gesamtumsatz: 529, 1 Mio Euro

Das Weihnachtsgeschäft mit Süßwaren verlief 2009 anfänglich eher schleppend, verzeichnete aber noch einen starken Endspurt. Insgesamt stieg der Gesamtumsatz aufgrund eines starken Endspurts aber noch um 0,5 Prozent auf 529, 1 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr. Ursache für den schleppenden Start waren vor allem die warmen Temperaturen noch im November, als die Hochsaison für Weihnachtsartikel längst begonnen hatte. "Mit der Unterstützung der erfolgreichen Nikolauswoche und dem einsetzenden Winter ab Mitte Dezember gelang es dann wieder, die Gesamtumsätze fast auf Vorjahresniveau zu bringen", markiert Hans Strohmaier, Geschäftsführer des Süßwarenhandelsverbandes Sweets Global Network (SG), die positive Trendwende. Fakt war: Mit einer durchschnittlichen Temperatur von 7,3 Grad Celsius wurde der November 2009 als einer der wärmsten Novembermonate seit 1881 gemessen. Die Umsatzeinbrüche im November lagen dementsprechend bei über 15 Prozent. Den ersehnten Aufwärtsschwung brachten dann die erste Dezemberwoche und die letzten Tage vor dem Weihnachtsfest (plus 23 Prozent).

Die deutschen Verbraucher verzehrten in den Wochen um Weihnachten insgesamt 46.000 Tonnen Schoko-Saisonartikel (Absatzminus von 1,3 Prozent). Die klassischen Weihnachtsmänner, umsatzstärkstes Segment in der Weihnachts-saison, verzeichneten ein Plus von 3 Prozent (gesamt: 97 Mio. Euro). In den letzten 9 Jahren konnte der Umsatz in diesem Marktbereich fast verdoppelt werden. Insgesamt generieren die Weihnachtsmänner 18 Prozent des Gesamtumsatzes im Weihnachtsgeschäft. Auch die anderen Weihnachtsfiguren sorgten für zusätzliche Impulse im Markt und kamen auf einen Zuwachs von 12,2 Prozent. Die Segmente Baumbehang, Kugeln und Adventskalender zeigten eine gute Performance. Der Umsatz mit Adventskalendern kletterte sogar um 8,4 Prozent auf insgesamt 51,5 Mio. Euro. Rückgänge gab es in den Bereichen Marzipan (minus 3,2 Prozent), Präsente (minus 3,3 Prozent), Spezialitäten (minus 4,8 Prozent) und bei sai-sonalisierten Produkten (minus 4,8 Prozent). Gewinner in der Weihnachtssaison 2009 waren die Handelsmarken. Die Eigenmarken punkteten mit einem Umsatzplus von fast neun Prozent.

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