Donnerstag, 19. Juli 2018


  • Pressemitteilung BoxID 685099

test Jahrbuch 2018: Über 110 Tests und Reports helfen beim Geldsparen

Berlin, (lifePR) - Ob Fernseher, Fitnessarmbänder, Boxspringbetten, Fahrradhelme oder Olivenöl – so manches vermeintliche Schnäppchen entpuppt sich nach dem Kauf als Flop. Welche Produkte wirklich empfehlenswert sind, erklärt die Stiftung Warentest in ihrem neuen Ratgeber, dem Test Jahrbuch 2018. Auf mehr als 280 Seiten findet der Verbraucher kompakt und übersichtlich alle Testergebnisse der letzten zwölf Monate: Von A wie Action-Cams bis Z wie Zyklus-Apps.

Für einen mit gut bewerteten OLED-Fernseher mit 140 cm Bilddiagonale kann man 2860 Euro zahlen oder 1750 Euro, also mehr als 1000 Euro weniger. Ebenfalls 1000 Euro spart, wer statt eines guten Kaffeevollautomaten für 1460 Euro einen ebenfalls guten für 435 Euro kauft. Von den 20 geprüften Fahrradschlössern können die Tester nur 5 empfehlen. Fast doppelt so viele Schlösser fallen im Test durch. Schadstoffe wurden in Kräutertee gefunden und Salate waren mit Nitrat belastet. In fast allen Testergebnissen stecken auch gute Nachrichten. Jeder zweite Fahrradhelm ist gut. Vor allem beim Schläfenschutz haben viele Anbieter gegenüber dem Test vor zwei Jahren nachgebessert. Neun von zwölf Gesichtscremes für Männer sind gut, darunter auch die günstigste Creme im Test.

Das test Jahrbuch 2018 hat 286 Seiten und ist für 12,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/test-jahrbuch.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Der Rundfunkbeitrag ist rechtens - einmal!

, Verbraucher & Recht, ARAG SE

Das Bundesverfassungsger­icht (BVerfG) verkündete am heutigen Vormittag das Urteil zur Rechtmäßigkeit des Rundfunkbeitrages. Demnach ist dieser...

Kündigung wegen eigenmächtigem Urlaub

, Verbraucher & Recht, ARAG SE

Nimmt eine Arbeitnehmerin eigenmächtig Spontanurlaub und erscheint auch nach Aufforderung durch den Arbeitgeber nicht im Betrieb, ist die Kündigung...

Kein Smartphone-Verbot

, Verbraucher & Recht, ARAG SE

Allein der Umstand, dass ein Kind ein Smartphone und freien Internetzugang hat, rechtfertigt noch keine familiengerichtliche­n Auflagen zur Mediennutzung....

Disclaimer