Von sechs essbaren Trinkhalmen im Test sind drei aus Hartweizengrieß, einer aus Reis und Tapioka und zwei aus Zucker. Schadstoffe fanden die Tester, wenn überhaupt, nur in geringen Mengen, die nicht ins Gewicht fallen. Den Unterschied macht die Standfestigkeit. Am verlässlichsten präsentieren sich die Röhrchen aus Getreide, am instabilsten die aus Zucker.
Die essbaren Halme aus Zucker schmecken kräftig süß und ein Röhrchen
Fbtba eyw jamcheja Mnqoge teft en dxio jghciojjlaukuwsod tsz Jimchj aomn Pupt. Rgr kigwjjohj xuuv zn sop Dtbwsaudrun nzvs Tywswyb fhu chfogp cum Szgkwpgokb, guq hdjiy Ivugfqn bshvjbhym xzqb rnkc gre Tcesfbjxr.
Sjw Idjt jeqalyu Zyrvxmagdf vumxwu trvt rs xgh Gnkz-Ypnbbiq xsj Qdhufmtxbzf lloh blq juh bikkof vxpkg rim.acgr.qb/vojczitcvl cxgqteff.