#LOVEUROPE: Künstlerin Mia Florentine Weiss setzt ein Zeichen für Europa

(lifePR) ( Berlin, )
Vom 5. September bis 24. November 2019 zeigt das Museum Nikolaikirche eine Installation der Performancekünstlerin Mia Florentine Weiss. Unter dem Titel KREUZ WEG wird ein liegendes, begehbares Kreuz den gesamten Raum des Kirchenschiffs einnehmen. Gebettet auf die Erde der 47 Länder Europas, wird es in der Ausstellung zur Kreuzung, die Besucherinnen und Besucher zum Dialog und zum Perspektivwechsel einlädt. Am Beginn steht die scheinbar so einfache Geste, ein Kreuz in eine Kirche zu legen, doch am Ende findet man Europa in einer Handvoll Erde. Europa am KREUZWEG? Europa zwischen Liebe und Hass oder – mit den Worten der Künstlerin – Europe LOVE HATE?

Ab Mai 2019 bildet die Kunstaktion #LOVEUROPE mit der Präsentation der Skulptur LOVE HATE von Mia Florentine Weiss den Auftakt zur Ausstellung KREUZ WEG. Begleitend zur Europawahl 2019 eröffnet diese Präsentation in mehreren Städten Deutschlands an ausgewählten Orten Denkräume. Dabei fordert die spiegelbildliche Gegenüberstellung der Extreme menschlicher Emotionen im öffentlichen Raum dazu auf, den eigenen Standpunkt zu hinterfragen und negative Strömungen durch Liebe zu überwinden. So werden die Betrachterinnen und Betrachter aus der Nähe und der Ferne emotional auf die Ausstellung KREUZ WEG eingestimmt. „Wir müssen uns jetzt für den Erhalt der europäischen Idee einsetzen, die Exponentialfunktion Europa stärken und den allgegenwärtigen Hass auf der Welt in Liebe umkehren!“, lautet die Aufforderung der Künstlerin.

Die Kunstaktion fördert den Dialog zwischen Kultur, Politik, Bildung und Gesellschaft mit einem generations- und länderübergreifenden Bildungsauftrag. Als überwältigendes Kultur- und Medienereignis mit Millionen Followern und Fans wird #LOVEUROPE von der Staatsministerin der Bundesregierung für Digitalisierung, Dorothee Bär, und dem Berliner Senator für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer, unterstützt.

Reisen durch Deutschland und Europa

Die Skulptur LOVE HATE – die aktuell durch ganz Deutschland tourt – wird am 18. Mai vor dem Brandenburger Tor in Berlin präsentiert. Am 26. Mai, dem Tag der Europawahl in Deutschland, steht sie im Mittelpunkt der Abschlussveranstaltung der Bürgerinitiative Pulse of Europe auf dem Berliner Gendarmenmarkt. Mit der Zwischenstation von LOVE HATE am symbolträchtigen Brandenburger Tor, das von der Teilung der Stadt und ihrer Überwindung kündet, und mit den parallelen Aktionen in den weiteren Städten bekennt sich Deutschland zur Zukunft eines vereinten, friedlichen und freien Europas.

Am 18. Mai 2019 findet am Brandenburger Tor ein vielfältiges Eventprogramm mit zahlreichen prominenten Vertreterinnen und Vertretern aus Kultur, Politik, Bildung und Gesellschaft statt, darunter Dorothee Bär, Paul Spies (Vorstand und Direktor Stadtmuseum Berlin und Chef-Kurator des Landes Berlin im Humboldt Forum), Diana Kinnert (Unternehmerin und Autorin) und das „EU-Supergirl“ Madeleina Kay. In Gegenwart der Skulptur LOVE HATE werden sie alle als Botschafterinnen und Botschafter von #LOVEUROPE auftreten und mit ihren Beiträgen ein nachhaltiges Zeichen für die lebendige Zukunft Europas setzen. Nach dem Ende der Europawahlen wird die LOVE-HATE-Skulptur von Mia Florentine Weiss in weiteren Städten Deutschlands und Europas für Demokratie, Freiheit und Verantwortung werben, um so den europäischen Gedanken nach der Maxime MAKE LOVE NOT HATE zu stärken.

Hatte Joseph Beuys mit der Einführung des „erweiterten Kunstbegriffs“ die Kunst nicht auf ein abgeschlossenes Werk beschränkt, sondern das kreative Denken und Handeln des Menschen eingeschlossen, so eröffnet die Skulptur LOVE HATE im öffentlichen Raum einen neuen Diskurs, der im Zeitalter der Digitalisierung eine neue Dimension erreicht: Die „soziale Plastik“ wird zur globalen Skulptur. Ein Bild wird zur Bewegung: #LOVEUROPE!
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