Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Corona-Virus

(lifePR) ( Magdeburg, )
Aufgrund der derzeitigen Ausbreitung des Corona-Virus und zum Schutz ihrer Gäste und Mitarbeitenden schließt die Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt ihre Einrichtungen bis auf Weiteres für den öffentlichen Publikumsverkehr.

„Wir möchten natürlich dazu beitragen, die weitere Ausbereitung des Corona-Virus einzudämmen“, so Dr. Kai Langer, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt. Infolge der Schließung entfallen in den stiftungseigenen Gedenkstätten sämtliche Veranstaltungen, darunter auch die üblichen Wochenendöffnungen sowie die bereits angekündigten öffentlichen Rundgänge.

Alle angemeldeten Führungen und Projekttage von Schulklassen und anderen Gruppen werden abgesagt.

Die Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt ist eine staatliche Stiftung öffentlichen Rechts. Mit ihren sieben Gedenkstätten an neun Standorten zählt sie zu den landesweit bedeutendsten Einrichtungen der historisch-politischen Bildung. In ihrer Trägerschaft befinden sich folgende Gedenkstätten:

• die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin,
• die Gedenkstätte für Opfer der NS-„Euthanasie“ Bernburg,
• die Gedenkstätte für die Opfer des KZ Langenstein-Zwieberge,
• die Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen,
• die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale),
• die Gedenkstätte Moritzplatz Magdeburg und
• die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn.
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