Schwedische Neurologen haben dazu eine aktuelle Studie veröffentlicht. Von rund 220.000 Schlaganfall-Patienten in Schweden nahmen innerhalb von vier Jahren 1.217 einen Selbstmordversuch vor. Das waren etwa doppelt so viele wie in der schwedischen Gesamtbevölkerung. Alleinstehende und Patienten mit geringem Einkommen waren häufiger betroffen. Auch die Schwere des Schlaganfalls spielte eine Rolle.
Ärzte und Neuropsychologen gehen davon aus, dass rund ein Drittel der Schlaganfall-Betroffenen früher oder später eine so genannte Post-Stroke-Depression entwickelt. Depressionen gefährden auch die Rehabilitation von Patienten, weil Antriebslosigkeit
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