Das Risiko für ischämische Schlaganfälle - also den Verschluss eines Gefäßes im Gehirn - liegt bei Alzheimer-Erkrankten um 66% höher als bei Menschen mit gleichen Risikofaktoren, die nicht an Alzheimer leiden. Das Risiko für Hirnblutungen ist sogar um 70 % erhöht. Das ist das Ergebnis einer Studie aus Taiwan, in der 980 Alzheimer-Patienten untersucht wurden. Das internationale Fachjournal "Neurology" veröffentlichte die Ergebnisse.
Die Zusammenhänge zwischen Demenzerkrankungen und Schlaganfall werden seit Jahren erforscht. Im vergangenen Jahr starb die frühere britische Premierministerin
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