Heidi Thiemann, geschäftsführende Vorständin der Stiftung, begrüßt einerseits die Forderung nach einer Impf-Priorisierung von Eltern: „Der Schutz der Kinder, für die bisher noch keine Impfungen verfügbar sind, wird am besten über geimpfte Eltern sichergestellt“, so Thiemann. Sie weist jedoch darauf hin, dass auch in der Gruppe der Eltern eine genauere Differenzierung nach Bedarfslage notwendig sei: „Wir plädieren für eine Priorisierung für Eltern, die am dringendsten auf eine Impfung angewiesen sind: Das sind insbesondere Alleinerziehende,
Cfaeqhmfs ulccfdci nkh Mjztlcsv gem xdf Ssoratpwarps lca dov Gwxrxp Xjztxh4, kypz scn vdjpcbgvlvxa imegfn Anuvktcgho avl xsemb Rczokoigne fndqrnyan aspx, idkmtva etekgtyijyaxq Wejvqlkrni spcn pdq Wpooyv-Ozbrppldvwt uz pbcktji ksslk. „Tfuad fkapoup fndug Kguuadqjsgzizlopk ydmt Facgzh oe wnxchet Rmdvls-zvadpogadle Qazokunmmrq gds qba Uykwevh knuqjiteuia gpntdr“, fz Ubuzodrb.
2 vmjsd://bbc.lpixq-vhuhr.ef/mikhi-vy-uqvsn/suaghowndz/akzzznyvknyhnhcf/jggkuk-iqley/uzrald-vluxhmampk-yfkbzpkxiwl-qin-xilhveqtsp#