Dienstag, 23. Oktober um 20 Uhr
im Vortragsraum des Museums
im Rahmen der aktuellen Ausstellung "Verhandlungen unter Zeitdruck
Aus: Faustpfand, Treuhand und die unsichtbare Hand (2005 - 2008)"
von Andreas Siekmann.
Im Frühsommer 1990 wurde die Treuhandanstalt gegründet, um die volkseigenen Betriebe der DDR zu privatisieren. In den folgenden vier Jahren wurden rund 4.000 dieser Betriebe geschlossen, etwa zweieinhalb Millionen Arbeitsplätze gingen verloren.
Die Treuhandanstalt machte bis zu ihrer Schließung Ende 1994 Schulden in Höhe von insgesamt 256 Milliarden Mark - umgerechnet rund 150 Millionen Mark jeden Tag. Zudem ließ sich die Treuhand um viele Milliarden Mark betrügen.
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Lzzuacgn: 6,- / cqq. 4,-
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