Wasserkraftwerk am Hochablass: Ende der Arbeiten in Sicht: Hochablass-Steg wird erneuert

Sperrung vom 4. bis 29. November notwendig

(lifePR) ( Augsburg, )
Die Arbeiten für das neue Wasserkraftwerk der Stadtwerke Augsburg (swa) am Hochablass gehen in die Schlussphase. Das heißt auch, dass der Steg für Fußgänger im Baustellenbereich wieder errichtet wird. Dazu muss der Lech-Übergang von Montag, 4. November, ab 7 Uhr bis voraussichtlich Freitag, 29. November komplett gesperrt werden.

Für den Einbau des Wasserkraftwerks in das vorhandene Hochablass-Wehr wurden im Juli 2012 die Betonstege über den Wehrfeldern im Baustellenbereich abgebrochen. Seitdem wurde der Bereich der Baustelle mit einem provisorischen Damm umgangen und so die Lechüberquerung ermöglicht. Die Stegelemente werden jetzt als neue Fertigbetonteile wieder eingesetzt.

In der Woche ab 4. November werden zunächst die Pfeiler hergerichtet, damit die Betonstege darauf aufgesetzt werden können und es wird die provisorische Rampe entfernt. Ebenfalls werden die Leitungen für Strom, Wasser und Telekommunikation im Bereich des Stegs über den Lech sowie die Stromkabel vom Kraftwerk zum Trafo hinter dem Kiosk eingebaut. Der provisorische Damm muss abgebaggert werden, damit anschließend Taucher die Anker und Spundwände unter Wasser abtrennen können. In der letzten Woche wird schließlich ein großer Autokran die Beton-Fertigteile des Stegs wieder auf die Pfeiler setzen.

Baufirmen und Planer hatten sich bemüht, die Sperrung auf einen kürzeren Zeitraum zu begrenzen. Wegen der komplizierten Zeitplanung mit vielen ineinander verschränkter Arbeiten unterschiedlicher Firmen, war das letztendlich aber nicht möglich.

Der Lech kann damit vom 4. bis voraussichtlich 29. November am Hochablass nicht überquert werden. Die ausgeschilderte Umleitung erfolgt über Friedbergerstraße und Hochzoller Lechbrücke. Der Zugang vom östlichen Lechdamm Richtung Kuhsee-Restaurant ist möglich.

Aus Sicherheitsgründen wird der neue Steg im Baustellenbereich mit einer Überdachung eingehaust, solange bis der Kran abgebaut werden kann. Im kommenden Jahr erfolgen dann noch die Gestaltung der Grünanlagen sowie der Einbau des Fischpasses.

Damit sich insbesondere die Pendler auf die Situation einstellen können, verteilen swa-Mitarbeiter in den Morgenstunden Informationsblätter vor Ort. Anwohner im Bereich des Hochablasses wurden durch Wurfsendungen informiert.
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