Stadtsparkasse München übernimmt Gebühren für Bargeld

Kunden, die von den aktuellen Problemen bei SparkassenCards betroffen sind, erhalten Gebühren für alternative Bargeldbeschaffung zurück

(lifePR) ( München, )
Die Stadtsparkasse München erstattet Gebühren, die im Zusammenhang mit der EMV-Chip-Problematik entstanden sind, zurück. Mussten Kunden auf andere Zahlungsmittel ausweichen, beispielsweise die Bargeldabhebung mit einer Kreditkarte, übernimmt die Stadtsparkasse die dafür von anderen Banken in Rechnung gestellten Kosten.

Bei Geldautomaten der Stadtsparkasse München sind zu keiner Zeit Probleme im Zusammenhang mit dem EMV-Chip entstanden, da ihre Automaten nicht allein auf den Chip zugreifen. Auch die Kreditkarten der Stadtsparkasse München sind hiervon nicht betroffen.

Ab 04.01.2010 war bundesweit eine Bargeldversorgung an Sparkassen-Automaten sichergestellt. Die von einem Softwarefehler betroffenen ec-Karten der deutschen Kreditwirtschaft funktionieren inzwischen auch an Händlerterminals in Deutschland wieder fehlerfrei. Damit können die Wochenendeinkäufe ohne Probleme mit ec-Karten bezahlt werden. Das teilte der Zentrale Kreditausschuss (ZKA) mit, in dem alle deutschen Banken und Sparkassen zusammen geschlossen sind. Einzelne Ausnahmen seien nur noch dort möglich, wo in Absprache mit Händlern oder Handelsorganisationen ein Update erst am Wochenende stattfinden soll.

Im Ausland muss noch weiter mit Einschränkungen gerechnet werden. Kunden, die in Kürze verreisen möchten, stellt die Stadtsparkasse München kostenlos eine neue SparkassenCard zur Verfügung oder informiert über weitere kurzfristig verfügbare Alternativen. Kunden, die gerade im Urlaub sind, bietet die Stadtsparkasse an, per Eilüberweisung Geld an die nächstgelegene Bank im Ausland zu schicken, und übernimmt auch dafür anfallende Gebühren.

Aktuelle Informationen sind im Internet unter www.sskm.de/goto/sparkassencard abrufbar. Für Fragen steht zudem die Hotline unter 089/2167-0 zur Verfügung. Zur Gebührenerstattung werden Kunden gebeten, einen entsprechenden Beleg (z. B. Konto- oder Kreditkartenauszug, Verkaufsbeleg und Einlöseabrechnung bei Reiseschecks) vorzulegen.
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