Gnadenloser Zyniker: Hagen Rether

Freitag, 25. März 2011, 19.45 Uhr, Stadeum, Stade

(lifePR) ( Stade, )
Wie respektlos, politisch absolut unkorrekt, sprachlich geschliffen und fabelhaft Hagen Rether das Weltgeschehen auseinander nehmen kann, hat der vielfach ausgezeichnete Kabarettist bereits im vergangenen Jahr im Stadeum bewiesen. Aufgrund des großen Erfolgs hat das Stader Kulturhaus den gnadenlosen Zyniker gleich wieder unter Vertrag genommen, und zwar für Freitag, 25. März 2011. Der Vorverkauf für sein aktualisiertes Programm "Liebe" beginnt am Montag, 3. Mai.

Hinter seinem charmanten Auftreten, hinter seinen netten Plaudereien und seinen leichten Klavierakkorden verbirgt Hagen Rether böse Wahrheiten, die er ganz subtil ans Volk bringt. Dabei darf man sich von seinem - seit Jahren konstanten - Programmtitel "Liebe" nicht beirren lassen. Gefühlselig kommen höchstens ein paar sanfte Pianoklänge daher, aber in seinen Texten erweist sich Hagen Rether als intelligenter Beobachter, der sich mit allem beschäftigt außer mit politischer Korrektheit.

"In aller Seelenruhe schmiedet Hagen Rether Sätze wie Gewehrkugeln", so beschreibt die Süddeutsche Zeitung Rethers Erfolgsrezept und die Frankfurter Rundschau erlebte den Auftritt des Kabarettisten als "Sternstunde des Kabaretts - eine Sternstunde allerdings, die nichts ist für empfindliche Gemüter..."

Hagen Rether ist durch und durch Kabarettist. Markante Bestandteile seiner Auftritte sind dabei Konzertflügel und Baseballschläger, häufig auch eine Armbinde mit dem schwarzen Symbol der Arbeitsagentur in einem weißen Kreis auf roter Grundierung. Zu dem von ihm behandelten Themenkreis gehören nicht nur Politik und Religion, sondern auch die katholische Kirche und der Papst, die Medien und die Globalisierung. Auch die Parodie spielt bei Hagen Rether eine wichtige Rolle. Personen der Zeitgeschichte und aktuellen politischen Geschehens werden als Objekt seiner Satiren anvisiert.

Rether verbrachte seine frühen Kinderjahre als Sohn deutsch-stämmiger siebenbürgischer Eltern im rumänischen Bukarest und Hermannstadt. 1973 siedelte seine Familie nach Deutschland über und zog nach Freiburg. Rether, der seit seinem achten Lebensjahr Klavier spielt, studierte an der Folkwang-Hochschule in Essen, wo er auch heute lebt.

Bevor er mit einem eigenen Soloprogramm tourte, war er unter anderem als Pianist im Programm von Ludger Stratmann tätig. Seit 2003 spielt er sein Soloprogramm "Liebe", das er stets aktualisiert und immer variiert. Sein Programm, bei dem er seinen Vortrag immer wieder am Klavier begleitet, ist kurzweilig-intelligent, treffsicher und ansprechend, so dass Rether im Februar 2008 den "Deutschen Kleinkunstpreis" bekommen hat.

Wer Hagen Rether live erleben möchte, sollte sich rechtzeitig seine Eintrittskarten sichern zum Preis von 13,60 / 20,20 / 21,85 / 23,50 / 25,70 Euro telefonisch unter 04141/409140, im Internet unter www.stadeum.de sowie bei allen bekannten Stadeum-Vorverkaufsstellen.
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