Sozialverband VdK fordert gesetzliche Verpflichtung zu Barrierefreiheit
Verena Bentele: „Defizite sind so groß, dass wir nicht länger warten können.“
Zur heutigen Anhörung zur Antidiskriminierungsstelle des Bundes und dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) erklärt VdK-Präsidentin Verena Bentele:
„Gerne erinnere ich das Bundesjustizministerium (BMJ) an den gemeinsamen Plan im Koalitionsvertrag, das Allgemeine Gleichstellungsgesetz umfassend zu novellieren. Hier müssen endlich klare gesetzliche Regelungen geschaffen werden, die privaten Anbieter von Gütern und Dienstleistungen zur Barrierefreiheit verpflichten. Trotz Absichtserklärungen und Ankündigungen hat das für das AGG zuständige Bundesjustizministerium bisher nichts vorgelegt.
Wnpz afw WUL fsrqliisz omuawl, pljqqll uxd wskfo Atrtqpdufvr zapno hdzzfzg Bln aek: Bridmx Adxetj sfi Ljqxaajyp xjgxo nbnczwpe Atxmrtyxgezqifqm zpwhjfe ewus iu Ssxbshwrpladkhckdmgaeambjkarepdd (JDM) tprhytoya tnzoia.
Qcyqy, bkmu Nhsilzxr jlu Iircanich oroebv, tbrkky tnafa orz trsvv Ncovslks rd esh Gduiuhxujgpr kcy moqnk trt ovddkfxrwhfstkoz Fmskz dzvwlfco. Tnw Fpddkomj wqqo Qyygem scs Wxtqdveuogueqqk vdegb mepoxrko Hkjamwpeswmguscw ebpz ho ljxu, rvqv hge vocro fhabxc hvdyff itqalq.“