Montag, 23. Juli 2018


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Bagatellschäden: Wie kommen die großen Preisunterschiede bei Autowerkstätten zustande?

Berlin, (lifePR) -
Stundenlohn, Auslastung und Art der Reparatur für Kostendifferenz verantwortlich
SchadenLaden ermittelt den günstigsten und nahegelegensten Betrieb


Immer wieder ist von großen Preisunterschieden bei Autowerkstattbetrieben zu hören. Gleiche Leistung, anderer Preis – ist das so und wie geht das? SchadenLaden (www.schadenladen.de), das Portal auf dem Autobesitzer das günstigste Reparaturangebot zu einem individuellen Lack-, Glas- und Blechschaden finden können, hat drei Gründe zusammengetragen, die für das Preisgefälle verantwortlich sind.

Stundenlohn

Jede Werkstatt setzt einen eigenen Stundenlohn fest. Hierbei gilt: Vertrags- bzw. Markenwerkstätten sind in der Regel teuerer als freie Betriebe. Die Preisunterschiede sind zum Teil enorm. Sie variieren zwischen 40 und 120 Euro. Autobesitzer sollten sich stets vorab informieren, zu welchem Lohn eine Werkstatt arbeitet. Das spart Geld und sorgt am Ende für keine böse Überraschung.

Auslastung

Trotz festem Stundenlohn haben Werkstätten immer etwas Spielraum in der Preisgestaltung. Insbesondere dann, wenn sie nicht voll ausgelastet sind. Bevor Werkstätten also nur wenig zu tun haben, können sie ihre Preise situationsabhängig anpassen. Das passiert häufig, wenn ein einkalkulierter Großauftrag nicht zustande kommt. SchadenLaden bietet mit seiner Plattform Werkstätten in solchen Fällen an, kurzfristig Neukunden zu akquirieren und so die Auslastung spontan zu erhöhen.

Art der Reparatur

Reparatur ist nicht gleich Reparatur. Bei Lack-, Glas- und Blechschäden gilt: Viele Wege führen zum gewünschten Ergebnis. Und der Weg entscheidet zum Teil erheblich über die anfallenden Kosten. Im Fall eines Blechschadens bieten Werkstätten häufig an, die Tür auszutauschen oder auszubeulen und neu zu lackieren. Welcher Weg der günstigere ist, kann pauschal nicht gesagt werden, wie Chris Möller, Gründer und Geschäftsführer, erklärt: „Wenn eine Werkstatt die passende Tür gerade auf Lager hat, dann kann der Austausch viel günstiger sein als die Ausbeulung oder ein „Smart-Repair“. Solche Zufälle kommen häufiger vor, als man denkt.“

Mit SchadenLaden das beste Angebot erhalten

Doch welcher Betrieb hat für einen individuellen Schaden das wirtschaftlich sinnvollste Vorgehen und den besten Preis anzubieten? Und wie bekommen Autofahrer das heraus, ohne selbst diverse Werkstätten anfahren zu müssen?

Über SchadenLaden werden genau diese Fragen beantwortet: Autobesitzer laden einige Fotos und Informationen zum Schaden und Fahrzeug hoch und geben Werkstätten so die Möglichkeit, sich für den Auftrag zu bewerben. Die Werkstatt erklärt schriftlich, wie sie vorgehen möchte und gibt ein Festpreisangebot ab. Mitunter gehen schon nach wenigen Minuten die ersten Angebote ein, aus denen der Autobesitzer frei wählen kann.

In ganz Deutschland nehmen bereits mehrere hundert Werkstätten bei SchadenLaden teil und liefern ihren (Neu-)Kunden die transparentesten und effektivsten Kostenvoranschläge.

Weitere Informationen: www.schadenladen.de/presse

SchadenLaden GmbH

SchadenLaden (www.schadenladen.de) ist Deutschlands erstes Werkstattportal, auf dem Autobesitzer einfach und unkompliziert das günstigste Reparaturangebot zu einem Lack-, Glas- und Blechschaden finden können. Hierzu lädt der Nutzer Fotos der Schäden auf der Website hoch oder meldet sie dank SchadenLaden-App direkt mit seinem Smartphone. Die Fotostrecke ergänzt er mit einigen Angaben zum Schaden und Fahrzeugmodell und schickt seine Anfrage ab. Registrierte Werkstätten können nun Angebote abgeben, aus denen sich der Autobesitzer das passende Angebot aussucht. Werkstätten können so sehr kurzfristig Neukunden gewinnen und die eigene Auslastung spontan erhöhen. SchadenLaden wurde im Mai 2012 von Chris Möller gegründet und ist ein Angebot der Möller Ventures GmbH.



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