Ankunft im sonnigen Süden

(lifePR) ( Hof, )
Kroatische Klinik hoch erfreut. Spendentransport mit Patientenbetten des Sana Klinikum Hof hat sein Ziel im sonnigen Süden erreicht.

Nach mehr als 1.000 Autobahnkilometern durch Kälte und Regen sind die Patientenbetten des Sana Klinikums Hof bei strahlendem Sonnenschein an ihrem Ziel angekommen. Vor circa 10 Tagen startete der kroatische Sattelschlepper in Hof -  beladen mit 20 Patientenbetten und einer Vielzahl anderer Utensilien aus verschiedenen Gesundheitseinrichtungen. Manfred Nürnberger organisierte die wertvolle Fracht für eine weitere besondere Mission nach Kroatien. Er und sein Team unterstützt das Sana Klinikum Hof bereits seit einigen Jahren. Ziel der Reise war erneut das psychiatrisches Krankenhaus auf der kroatischen Insel Uglian. Klinikdirektor Doc.dr.sc. Mladen Mavar ist sehr erfreut über die neue Spende, wie er Manfred Nürnberger bereits schriftlich mitteilte. Er fügte seiner Rückmeldung ein Ankunftsfoto und dankende Worte bei „Wir sind Ihnen sehr dankbar, denn alle gespendeten Dinge verbessern unsere Gesundheitsversorgung in unserem Krankenhaus. In all den Jahren haben Sie uns bei unserem Ziel geholfen, unseren Patienten eine bessere Qualität der Versorgung zu bieten.“, so Klinikdirektor Mavar. Bereits jetzt werden im Sana Klinikum Hof neue Spendenutensilien gesammelt um den nächsten Spendentransport wieder zu unterstützen.

Zum Hintergrund:

Das Krankenhaus auf Uglian - ein Bau aus dem Jahre 1915 – wurde bis zum Jahre 1943 durch die italienische Besatzungsmacht als Konzentrationslager genutzt. Es ist damals wie heute baulich in einem furchtbaren Zustand. Trotzdem werden bis zu fünfhundert psychisch Kranke und darin beinhaltet fast einhundert forensisch Kranke behandelt und betreut. Hinzu kommen noch einmal mehrere hundert Personen, die während des Jahres täglich mit der Fähre von Zadar aus Hilfe in dieser Einrichtung suchen. Dank der Verbindungen zur Bundeswehr, zum Sana Klinikum Hof, dem Krankenhaus in Naila und zu medizinischen Pflegediensten der Region ist es gelungen, einen Großteil der Ausrüstung aufzuwerten, zu erneuern und zu ergänzen. Vom Patientenbett über medizinische Geräte bis zu einer kompletten Großküche aus Beständen einer aufgelösten Garnison der Bundeswehr, Matratzen, Rollatoren, mehrere Kubikmeter Sanitätsmaterial von der Mullbinde bis zur Waschlotion, gelangte so in mehreren Sattelzügen in den vergangenen Jahren in die psychiatrische Klinik. Circa zehn ehrenamtliche Mitstreiter aus Töpen, helfen bei jeder neuen Tour die Transportfahrzeuge zu beladen.
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